Sieg im Elfmeterschießen: Lok Leipzig zieht ins Sachsenpokal-Finale ein

Die Spieler des 1. FC Lok Leipzig hatten am Sonntag Grund zum Jubeln: Sie holten den Sieg gegen den Bischofswerdaer FV 08.
Die Spieler des 1. FC Lok Leipzig hatten am Sonntag Grund zum Jubeln: Sie holten den Sieg gegen den Bischofswerdaer FV 08.  © Picture Point

Bischofswerda - Fußball-Regionalligist 1. FC Lokomotive Leipzig ist als erste Mannschaft ins Endspiel um den Sachsenpokal eingezogen.

Die Messestädter setzten sich am Sonntag beim NOFV-Oberligisten Bischofswerdaer FV 08 im Elfmeterschießen mit 5:3 durch. Zuvor war in 120 Minuten kein Treffer gefallen.

Der Gegner der Leipziger wird in der zweiten Halbfinalpartie zwischen den Drittligisten Chemnitzer FC und FSV Zwickau am 19. April, 19.30 Uhr, ermittelt. Im Finale kann Lok Leipzig dann auf das Heimrecht bauen.

In Bischofswerda erspielten sich die Leipziger erst in der Verlängerung Feld- und Chancenvorteile. Bis dahin hatten die Bischofswerdaer mit einer taktisch klugen Leistung Paroli geboten.

Im Elfmeterschießen avancierte dann Lok-Torhüter Benjamin Kirsten zum entscheidenden Akteur.

Der 29-Jährige bewies, dass er nach seiner Verletzung (TAG24 berichtete) wieder fit ist und parierte den Elfmeter von Eric Bachmann, während alle fünf Leipziger Schützen trafen.

Mit dem Sieg in Bischofswerda sind die Leipziger Regionalligisten einen Schritt weiter auf dem Weg zum DFB-Pokal.


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