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DFB weist Rassismus-Vorwürfe von Özil entschieden zurück

Der DFB hat sich in einer Pressemitteilung zum Fall Mesut Özil geäußert

Die Nachrichten zum Fall Mesut Özil reißen nicht ab! Nun hat sich der DFB mit einer offiziellen Pressemitteilung zu Wort gemeldet.

Frankfurt / Main - Der DFB weist jeglichen Rassismus-Vorwurf im Fall Mesut Özil zurück! In einer offiziellen Pressemitteilung haben sich die verantwortlichen Personen zu den Statements des 29-Jährigen geäußert.

Der DFB bedauert den Ablauf im Fall Mesut Özil (29).
Der DFB bedauert den Ablauf im Fall Mesut Özil (29).

In der Meldung heißt es: "Dass der DFB mit Rassismus in Verbindung gebracht wird, weisen wir aber mit Blick auf seine Repräsentanten, Mitarbeiter, die Vereine, die Leistungen der Millionen Ehrenamtlichen an der Basis in aller Deutlichkeit zurück."

Man engagiere sich "seit vielen Jahren in hohem Maße für die Integrationsarbeit in Deutschland", stellte der Verein klar.

Nach 92 Länderspielen hatte Özil am Sonntag seine Nationalmannschaftskarriere beendet und teilweise schwere Vorwürfe gegen den DFB erhoben (TAG24 berichtete).

Der Deutsche Fußball-Bund hebt jedoch auch positive Aspekte des Ausnahmekickers hervor, spricht davon, dass Özil "eine erfolgreiche Ära mitgeprägt" habe - "auf und gerade auch neben dem Platz."

Man sei ihm für seine Leistungen sehr dankbar und stellte heraus, dass Özil "entscheidenden Anteil daran" gehabt habe, "dass Deutschland 2014 in Brasilien Weltmeister geworden" sei.

Der DFB betonte, dass "Vielfalt eine Stärke" sei und zwar "nicht nur im Fußball. Deswegen hat unsere Integrationsarbeit auf allen Ebenen eine zentrale Bedeutung."

DFB-Präsident Reinhard Grindel hatte Özil öffentlich zu einer Erklärung gedrängt.
DFB-Präsident Reinhard Grindel hatte Özil öffentlich zu einer Erklärung gedrängt.

Denn dem DFB würden "von der Kreisklasse bis in die Nationalmannschaften" Spieler mit "Migrationshintergrund" angehören.

Man spiele und lebe "zusammen mit unseren unterschiedlichen familiären Wurzeln, unseren Religionen und Kulturen", heißt es weiter.

Die "im Grundgesetz verankerten Menschenrechte, das Eintreten für Meinungs- und Pressefreiheit sowie Respekt, Toleranz und Fair Play" müssten gelebt werden.

Deshalb hätten "die Bilder mit dem türkischen Staatspräsidenten Erdogan bei vielen Menschen in Deutschland Fragen aufgeworfen."

Der DFB gab "selbstkritisch" zu, auch "einen Beitrag" zu dem Thema geleistet zu haben. "Dass Mesut Özil das Gefühl hatte, als Ziel rassistischer Parolen gegen seine Person nicht ausreichend geschützt worden zu sein, wie es bei Jerome Boateng der Fall war, bedauern wir."

Man respektiere Özils Rücktritt. Manche Aussagen des Arsenal Spielmachers wolle man jedoch unkommentiert lassen.

Update 16.00 Uhr: Auch DFL-Präsident Dr. Reinhard Rauball hat sich mittlerweile geäußert. Es sei "in keiner Weise hinnehmbar", dass die DFB-Spitze "pauschal in Zusammenhang mit Rassismus gerückt werden. Diese Unterstellungen gilt es, mit aller Entschiedenheit zurückzuweisen", fand der 71-Jährige klare Worte und fügte hinzu: "Die Abrechnung von Mesut Özil schießt aber über jedes nachvollziehbare Maß hinaus und lässt keinerlei Selbstkritik erkennen."
Schließlich sei dieses Thema viel "zu komplex für einfache Antworten."

Update 16.15 Uhr: Nun hat sich mit DFB-Vizepräsident Rainer Koch der nächste hochrangige Funktionär mit einem eigenen Statement zu Wort gemeldet. Er schlägt in die gleiche Kerbe wie Rauball und wies die Rassismus-Vorwürfe klar von sich, betonte aber auch, dass er "ein klares Bekenntnis zu den Grundwerten unseres Landes von jedem Spieler erwarte", der für Deutschland spiele.

Er fügte an: "Mesut Özil ist Deutscher und deshalb selbstverständlich auch mein Mitbürger."

Auch DFL-Präsident Reinhard Rauball bezog Stellung zu Özils Vorwürfen.
Auch DFL-Präsident Reinhard Rauball bezog Stellung zu Özils Vorwürfen.

Fotos: DPA

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