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Hoeneß bezeichnet RB Leipzig als Feinde und bläst zum Angriff

Nur wenige Minuten im Amt hat die Münchner Abteilung Attacke ein neues Feindbild gefunden.
Uli Hoeneß (64) hat mit RB Leipzig ein neues Feindbild gefunden.
Uli Hoeneß (64) hat mit RB Leipzig ein neues Feindbild gefunden.

Leipzig - Uli Hoeneß (64) ist zurück. Am Freitagabend wurde er auf der Mitgliederversammlung des FC Bayern München wieder zum Präsidenten gewählt (TAG24 berichtete). 

Und da der 64-Jährige stets zur Abteilung Attacke gehörte, hat er bereits wenige Minuten nach Amtsantritt einen neuen Rivalen ins Visier genommen - den Tabellenführer aus Leipzig.

Im Überschwang seiner Gefühle rief der aus dem Knast zurückgekehrte Bayern-Boss: "Leipzig hat 4:1 gewonnen. Wir haben neben Dortmund einen zweiten Feind, den wir jetzt endlich wieder attackieren können." 

Dass er bei seiner Wortwahl etwas daneben lag, merkte der Wurst-Unternehmer erst hinterher und korrigierte auf der Pressekonferenz das Wort "Feind" in "Rivalen".

Dennoch begrüßt Hoeneß die neue Konkurrenz aus Sachsen: "Denn wenn man ehrlich ist, mussten wir unsere Motivation die letzten Jahre immer aus uns selbst holen, weil uns niemand gereizt hat. Weil uns keiner geärgert hat. Es ist höchste Zeit, dass wir sie richtig bekämpfen."

Er erkennt dabei jedoch an, dass die Roten Bullen gute Arbeit leisten. Sie hätten eine "sehr hungrige Mannschaft" und einen "hervorragenden Trainer". Und den Münchnern sei auch nicht bange, falls RB-Mäzen Didi Mateschitz im Winter die Transfer-Schatulle noch einmal öffne.

Uli Hoeness denkt, dass sich der neue Konkurrent aus Sachsen eher leistungsfördernd auf die Münchner Kicker auswirken wird. Das sei auch deshalb dringend notwendig, da sich einige Bayern-Spieler momentan in einem Leistungstief befänden.

Update 18:43 Uhr Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß hat sich für seine Wortwahl in Bezug auf RB Leipzig entschuldigt. Bei seiner Rückkehr ins Präsidentenamt beim deutschen Fußball-Rekordmeister hatte der 64-Jährige am Freitagabend den Bundesliga-Tabellenführer als "Feind" bezeichnet. "In meiner Euphorie habe ich ein völlig falsches Wort gewählt", sagte er am Samstag beim TV-Sender Sky vor dem Spiel gegen Bayer Leverkusen. Nur im Krieg gebe es Feinde. "Im Fußball gibt es keine Feinde, sondern nur Gegner oder Rivalen", fügte Hoeneß hinzu. "Ich nehme das Wort zurück und entschuldige mich."

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