Autsch! Bei Lok Leipzig wird es auf einer Position eng

Maximilian Pommer (r.), hier im Spiel gegen Chemie Leipzig, fällt am Samstag verletzt aus.
Maximilian Pommer (r.), hier im Spiel gegen Chemie Leipzig, fällt am Samstag verletzt aus.  © Picture Point

Leipzig - Eigentlich läuft es bei Lok Leipzig derzeit rund: Nach drei Spielen stehen sieben Zähler auf dem Punktekonto. Nur die Verletzungen von Sascha Pfeffer (30) und Maximilian Pommer (19) trüben die Vorfreude aufs nächste Spiel etwas.

Die beiden offensiven Mittelfeldspieler werden für die Regionalliga-Partie am Samstag gegen den FSV Luckenwalde (18.30 Uhr) nicht wieder fit.

Pechvogel Pfeffer fehlt Lok Leipzig nach seiner Meniskus-OP zwölf Wochen. Ob es für ein Comeback in der Hinrunde reicht, ist offen.

Den 19-jährigen Maximilian Pommer plagt sein Kreuz, er leidet an einer Blockierung. "Die Muskulatur erholt sich einfach nicht", erklärte Lok-Coach Heiko Scholz (51) gegenüber der "Leipziger Volkszeitung".

Gegen den FSV Luckenwalde mit Ex-Lok-Spielmacher Daniel Becker soll es der dritte Kandidat für die Position im offensiven Mittelfeld richten: Nils Gottschick (23).

Bedenken gibt es keine. "Wir haben den Kader extra so zusammen gestellt", so Heiko Scholz gegenüber der LVZ. Trotz Verletzungspech soll die Serie von Lok Leipzig gegen den Tabellenletzten der Regionalliga Nordost weitergehen.


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