Macht Lok Leipzig seine Kicker zu Vollprofis?

Leipzig - Trainiert Regionalligist Lok Leipzig ab der kommenden Saison unter Profibedingungen? Über diese Frage zerbrechen sich Präsidium und Aufsichtsrat derzeit noch die Köpfe.

Noch ist offen, ob Lok Leipzig seine Kicker zu Profis macht und wer den Kader im Sommer verstärkt.
Noch ist offen, ob Lok Leipzig seine Kicker zu Profis macht und wer den Kader im Sommer verstärkt.  © Picture Point/G. Krieg

Wie die "Leipziger Volkszeitung" berichtet, steht die Freigabe des Budgets für die kommende Saison noch aus. Ob beide Gremien in der nächsten Woche eine Entscheidung treffen, ist offen.

Die Höhe des Budgets entscheidet, ob die Spieler des 1. FC Lok Profistatus bekommen oder weiter nach Feierabend trainieren.

Nach Informationen der "LVZ" hängt alles davon ab, ob die Umstellung aus Sicht der Gremien finanziell machbar ist.

Als Budget sind rund zwei Millionen Euro veranschlagt (TAG24 berichtete). Dies wäre für den Verein mit gewissen Risiken verbunden.

Das letzte Wort haben die Gremien. Sie müssen davon überzeugt werden, dass der Nutzen diese Risiken überwiegt.

Ist die Budgetfrage geklärt, kann Lok endlich für die neue Saison planen. Die Mannschaft soll verstärkt werden. Wie die "BILD" berichtet, hat der 1. FC Lok ein Auge auf Robert Müller (31) vom Drittligisten VfR Aalen geworfen.

Die Probstheidaer wollen im Sommer fünf bis sechs neue Spieler holen.


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