1:3! Für Lok Leipzig gibts beim BFC Dynamo nichts zu holen

Im trüben, nasskalten Berlin gab es nichts zu holen für Lok.
Im trüben, nasskalten Berlin gab es nichts zu holen für Lok.

Berlin - Nichts zu holen gab es am Sonntagnachmittag für den 1. FC Lok Leipzig beim Tabellenzweiten BFC Dynamo. Durch zwei Tore von Rufat Dadashov gewannen die Hauptstädter 3:1 (2:0).

Kurzfristig wurde Keeper Benjamin Kirsten zum Kapitän auserkoren, da Robert Zickert kurzfristig wegen muskulären Problem ausgefallen war.

Lok begann die Partie vor 2526 Zuschauern im Jahn-Sportpark besser, hatte durch Schinke, Maurer, Gottschick und Lorincak mehrere Chancen zur Führung.

Doch nach 28 Minuten wendete sich das Blatt zu Gunsten der Hausherren. Misch verursachte einen Foulelfmeter, den Regionalliga-Nordost-Toptorjäger Rufat Dadashov verwandelte - 1:0 für den BFC (29.).

Kurz vor der Pause schlug er noch mal zu. Malone verlor im Eins gegen Eins den Ball an Dadashov, der Kirsten keine Chance ließ - 2:0 (44.).

Den Knockout gab es nach knapp 70 Minuten. Hanne (der für Zickert in die Startelf rückte) vertändelte den Ball kurz vor dem Strafraum, Steinborn nahm dankend an - 3:0 (69.).

Lok versuchte sich noch mal aufzubäumen und Ergebniskosmetik zu betreiben. Unglücksrabe Christian Hanne gelang in der 81. Minute tatsächlich noch das 1:3 per Kopf. Doch der BFC brachte die Führung über die Zeit. Damit verpasst Lok den Sprung auf Platz vier.

Am Mittwoch steigt das vorgezogene Stadtderby gegen die BSG Chemie. Anstoß im Bruno-Plache-Stadion ist 14.05 Uhr.


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