Aus diesem Grund bittet Chemie Leipzig die Fans um Geld

Die Heimspiele von Chemie Leipzig locken immer mehr Zuschauer an. Der Verein braucht deshalb mehr Kassenhäuschen.
Die Heimspiele von Chemie Leipzig locken immer mehr Zuschauer an. Der Verein braucht deshalb mehr Kassenhäuschen.  © BSG Chemie Leipzig/Christian Donner

Leipzig - Der Erfolg von Chemie Leipzig bringt neue Probleme mit sich: Weil immer mehr Zuschauer zu den Heimspielen in den Alfred-Kunze-Sportpark (AKS) kommen, braucht die BSG dringend neue Kassenhäuschen.

Da Geld bei Regionalliga-Vereinen generell ein knappes Gut ist, wird jetzt dafür gesammelt. Am Montag hat Chemie Leipzig eine Spendenaktion für neue Kassenhäuschen am AKS ins Leben gerufen.

"Beim letzten Spiel gegen Babelsberg wurde es schon sehr deutlich: Wir brauchen mehr und größere Kassenhäuschen", so der Verein.

Damit wolle man die Wartezeiten an den Kassen spürbar verkürzen. Kurzum: Pünktlich zum Anstoß sollen alle Fans im Stadion sein und nicht davorstehen.

Nach eigenen Angaben begrüßte die BSG in der vergangenen Oberliga-Saison durchschnittlich 1835 Zuschauer pro Heimspiel. Damit ließ der Verein alle 240 übrigen deutschen Oberligisten hinter sich.

Um die Zuschauermassen schneller und besser bedienen zu können, sollen am Haupteingang und am Norddamm langfristig vier neue Kassenhäuschen entstehen, am Gästeblock zwei.


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