Darum nennt sich Robert Lewandowski manchmal Emil

Sotschi - Stürmerstar Robert Lewandowski plauderte mit der britischen Zeitung The Guardian über die Nachteile, die ein Leben als Fußballstar mit sich bringt.

Robert Lewandowski nennt sich manchmal "Emil".
Robert Lewandowski nennt sich manchmal "Emil".  © DPA

Da er ständig erkannt werde, stelle er sich manchmal als Emil vor: "Zum Beispiel, wenn ich mit Freunden im Restaurant sitze. Dann reden und lachen wir, benutzen aber weder Robert oder Lewy. In der Situation bin ich dann einfach Emil. Da dreht sich dann keiner um oder schaut in meine Richtung", erzählte Lewandowski.

"Sollte mich dann doch jemand meinen, mich erkannt zu haben und fragen, ob ich Robert Lewandowski sei, sage ich einfach: "Sorry, das ist ein Fehler. Ich sehe nur wie er aus. Ich bin Emil, nicht Robert."

Der polnische Nationalmannschaftskapitän gab darüber hinaus an, noch mindestens fünf Jahre lang auf dem höchsten Niveau Fußball spielen zu wollen: "Ich habe einen Plan, dass ich mindestens bis 35 auf dem Top-Level spiele", sagte der 29-Jährige.

"Ich fühle, dass die beste Phase für mich als Stürmer erst beginnt. Ich bin gereift und habe viel Erfahrung. Wenn ich gesund bleibe, will ich in Europa so lange wie möglich spielen, sagte Lewandowski."

Der Angreifer des FC Bayern München wird am 21. August 30 Jahre alt.

Zu den von seinem Berater Pini Zahavi getroffenen Aussagen, dass er die Bayern verlassen wolle, enthält das Interview keine Aussagen von Lewandowski.


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