Dynamo trainiert wieder im Großen Garten: Ist der Kader zu groß?

Dresden - Am Mittwoch um 14 Uhr geht es für die SGD von der Zielkurve der Vorbereitung auf die Zielgerade. Das erste Training nach dem Spanien-Camp steigt im Großen Garten - aber ohne Moussa Koné.

Dynamo-Trainer Markus Kauczinski.
Dynamo-Trainer Markus Kauczinski.  © Lutz Hentschel

Wie der französische Nachrichtendienst "Objectif Gard" mit Sitz Nimes am späten Dienstagabend berichtete, ist der Wechsel zu Olympique Nimes in die 1. französische Liga fix.

Dynamo soll drei Millionen Ablöse erhalten, Koné am Mittwochnachmittag bei Olympique vorgestellt werden.

Schon vor einer Woche im spanischen Camp in Mijas saß der 23-Jährige auf gepackten Koffern, wurde daher im ersten Test gegen Bukarest (1:0) vorsichtshalber nicht eingesetzt.

Allerdings zog sich die Einigung. Daher reiste er am Montag wieder mit nach Dresden zurück, um jetzt nach Nimes weiterzuziehen.

Der Senegalese kam im Januar 2018 aus Zürich nach Dresden, kostete damals rund zwei Millionen Euro Ablöse. In 59 Punktspielen schoss er 22 Tore.

Auch ohne Koné ist der Kader weiterhin groß. Ein Problem fürs Training und die Gestaltung? "Nein“, sagt Trainer Markus Kauczinski. "Das ist möglich, das haben wir ja schon getan", sieht er kein Problem darin.

"Letztendlich braucht man 22 oder 23 Spieler, weil dann doch möglicherweise Verletzungen oder Krankheiten dazukommen. Das haben wir jetzt gesehen: Den einen Tag habe ich groß angekündigt, wir sind alle an Bord, und am nächsten sind drei angeschlagen. Ich glaube schon, dass wir die Anzahl Spieler brauchen."

Volle Kapelle auf dem Dynamo-Trainingsplatz.
Volle Kapelle auf dem Dynamo-Trainingsplatz.  © Lutz Hentschel

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