Zuschauerzahlen bei Dynamo rückläufig

Dresden - Nicht nur die Punkte sind rückläufig bei der SG Dynamo, sondern auch - ganz leicht allerdings nur - die Zuschauerzahlen.

Der Rückgang der Zuschauerzahl war nur gering, an den Fans lag der bitterböse Absturz ihrer Schwarz-Gelben definitiv nicht.
Der Rückgang der Zuschauerzahl war nur gering, an den Fans lag der bitterböse Absturz ihrer Schwarz-Gelben definitiv nicht.  © Picture Point / Gabor Krieg

Etwas mehr als 1000 Fans im Schnitt weniger als in der Hinrunde der Vorsaison kamen in diesem Jahr. Damit ist Dresden aber immer noch Sechster dieser Tabelle.

27.986 in Durchschnitt besuchten in der Vorrunde der Spielzeit 2018/19 die Heimpartien, jetzt sind es 26.903.

Vor Dresden liegen Stuttgart (51.876), der HSV (47.490), Nürnberg (30.764), St. Pauli (29.467) und Hannover (29.222). Schlusslicht ist Wiesbaden mit nur 5540 Zuschauern im Schnitt.

Das geringere Interesse liegt aber nicht unbedingt an den Leistungen im eigenen Stadion (3 Siege, 4 Niederlagen, 2 Remis), sondern an den bisherigen Gegnern.

Weder Heidenheim, Regensburg, Wiesbaden noch Sandhausen (handgezählte 36!) brachten viele Fans mit.

Bis auf den letzten Platz gefüllt war das Rudolf-Harbig-Stadion bisher noch nicht. Die meisten waren beim 3:3 gegen St. Pauli da - 29.953.

In der Rückrunde kann Dynamo mit mindestens dreimal mit "ausverkauft" rechnen - zum Sachsenderby gegen Aue (8. März) sowie im April, wenn Stuttgart und den Hamburger SV zu Gast sind.

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