Heute gegen Energie: Fetsch heiß auf Startelf-Comeback!

Mathias Fetsch konnte schon im Sachsenpokal gegen Chemnitz mit Aias Aosman jubeln. Gegen Cottbus auch wieder?
Mathias Fetsch konnte schon im Sachsenpokal gegen Chemnitz mit Aias Aosman jubeln. Gegen Cottbus auch wieder?

Von Thomas Schmidt

Dresden - Vom Langzeitverletzten zum einzigen Stürmer: Mathias Fetsch feiert am Samstag sein Drittliga-Comeback in Dynamos Startelf - und das ausgerechnet gegen seinen Ex-Verein Energie Cottbus.

Der 27-Jährige profitiert dabei von den Ausfällen der beiden anderen Stürmer im Dynamo-Kader: Tim Väyrynen ist verletzt (Knie), Pascal Testroet noch von einem Magen-Darm-Virus geschwächt.

„Dass es so schnell geht, hätte ich nicht gedacht“, freut sich Fetsch über seine Rückkehr in die erste Garde. „Natürlich habe ich darauf gehofft, saß in den letzten Partien ja auf der Bank.“

Zu mehr als 22 Minuten in Aalen hatte es aber nicht gereicht.

Die Dynamo-Aufstellung gegen Cottbus.
Die Dynamo-Aufstellung gegen Cottbus.

Dass er fit ist, bewies der Rotschopf in 90 Pokal-Minuten gegen den CFC: „Ich habe keinerlei Probleme - weder im Knie noch im Kopf. Und ganz ehrlich: Nach den Erzählungen von anderen, die eine ähnlich schwere Verletzung auskuriert haben, hatte ich mir die ganze Sache schlimmer vorgestellt.“

Trainer Uwe Neuhaus wollte nicht verraten, ob er Fetsch tatsächlich von Beginn an bringt: „Man muss den Gegner zumindest etwas in einer kleinen Ungewissheit lassen. Aber die Spieler wissen schon, ob sie dabei sind.“

Der Ex-Cottbuser, der nur noch mit drei heutigen Energie-Profis gemeinsam am Ball war: „Sicher kann man sich nie sein, aber in den Trainings-Einheiten durfte ich immer in der vermeintlichen A-Elf ran.“

Dort fehlte Marco Hartmann. Neuhaus: „Er hat immer noch Probleme, fällt definitiv aus. Zuversichtlich bin ich dagegen bei Michael Hefele.“ Der Abwehrchef soll fitgespritzt werden.


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