Das sind Dynamos Dauerbrenner in dieser Saison

Michael Hefele (M.) und Guiliano Modica (r.) verpassten bisher keine einzige Minute. Auch Justin Eilers (l.) war in allen Partien dabei.
Michael Hefele (M.) und Guiliano Modica (r.) verpassten bisher keine einzige Minute. Auch Justin Eilers (l.) war in allen Partien dabei.

Von Thomas Schmdidt

Dresden - Am Sonnabend kommt mit Preußen Münster der Tabellen-Dritte und damit einer der schärfsten Verfolger der Schwarz-Gelben nach Dresden. Wie immer lässt sich Dynamo-Trainer Uwe Neuhaus in Sachen Aufstellung nicht in die Karten gucken.

Doch bei aller Rotations-Lust des 55-Jährigen macht ein Blick in die Saison-Statistik klar: Es gibt auch einige nicht weg zu denkende feste Größen in seiner Mannschaft.

Zwei Profis sind sogar hundertprozentige Dauerbrenner, die noch keine der 1530 Drittliga-Minuten fehlten: Michael Hefele (25) und Guiliano Modica (24) bilden von Beginn an das kongeniale Innenverteidiger-Duo.

Dass zudem mit sieben Toren (Hefele 6, Modica 1) auch offensiv in Erscheinung trat und mit nur drei Verwarnungen (2/1) sensationell fair seine Zweikämpfe bestritt. Wenn der Bayer und der Argentinier das durchhalten, könnten sie am Ende mit 38 mal 90 Minuten in die Saison-Geschichte eingehen.

Trainer Andreas Neuhaus (l.) und einer seiner Denker und Lenker auf dem Platz: Der erfahrene Andreas Lambertz ist in der spielgestaltenden Zone nicht wegzudenken.
Trainer Andreas Neuhaus (l.) und einer seiner Denker und Lenker auf dem Platz: Der erfahrene Andreas Lambertz ist in der spielgestaltenden Zone nicht wegzudenken.

In allen Partien dabei war ebenfalls ein Mittelfeld-Trio.

Allerdings kommen Justin Eilers (1394), Marvin Stefaniak (1349) und Aias Aosman (1152) wegen Aus- oder Einwechslungen nicht auf die volle Minuten-Zahl.

Beeindruckend dafür die Offensiv-Ausbeute dieser Profis, die mit 18 Treffern und 21 Vorbereitungen maßgeblichen Anteil daran hatten, dass Dynamos Tormaschine derart auf Hochtouren läuft.

Weniger spektakulär, aber nicht minder wichtig ist Dynamos sechster Säule: Andreas Lambertz (1277 Minuten) fehlte nur gegen Chemnitz, weil er in Bremen Gelb-Rot gesehen hatte.

Als verlässliches Bindeglied zwischen den Reihen kam der 31-Jährige auf jeweils zwei Treffer und Vorlagen.


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