Dynamos Zeugwart und der Spanien-Fluch

Zeugwart Maik Hebenstreit (M.) muss erneut auf das Spanien-Camp verzichten.
Zeugwart Maik Hebenstreit (M.) muss erneut auf das Spanien-Camp verzichten.

Von Dirk Löpelt

Benahavis - Während die Dynamos unter der Sonne des Südens schwitzen, sitzt einer krank zu Hause: Zeugwart Maik Hebenstreit.

Für den 49-Jährigen entwickelt sich das Wintercamp langsam zum Spanien-Fluch. Bereits im Vorjahr hatte er gefehlt, weil er zur Kur musste. Diesmal war er zumindest fast dabei.

„Aber in der Nacht vorm Abflug in Berlin hat mich ein Magen-Darm-Virus erwischt. Die Ansteckungsgefahr war zu groß, die Spieler sind schließlich wichtiger.“

In Benahavis vertritt ihn Martin Börner, der als Teammanager und Zeugwart damit eine Doppel-Funktion hat. Der hat zusammen mit Physiotherapeut Tobias Lange schon einen richtigen „Kanten“ hinter sich. Beide transportierten im Team-Car das Material für die Mannschaft nach Spanien - schlappe 2800 Kilometer in 21 Stunden.

Beim Easyjet hätte Dynamo mehrere tausend Euro für den Transport bezahlen müssen.

Foto: Lutz Hentschel


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