Viel Arbeit für den DSC: Elf Verträge enden nach der Serie

Elf Verträge laufen am Ender Serie aus: Sechs Spieler standen davon gegen St. Pauli in der Startelf.
Elf Verträge laufen am Ender Serie aus: Sechs Spieler standen davon gegen St. Pauli in der Startelf.

Bielefeld - Arminia Bielefeld ist nach dem kleinen Ergebnistief zurück in der Spur und hat durch zwei überzeugende Siege den fünften Tabellenplatz erklommen. Nun wartet jedoch viel Arbeit auf den DSC-Sportchef Samir Arabi (38): Elf Spielerverträge laufen 2018 aus.

Aktuell umfasst der Kader des Zweitligisten 25 Spieler, von denen fast die Hälfte den Verein zum Ende der Serie verlassen kann. Dass es für den Club entscheidend ist, wichtige Kicker zu halten, zeigt das letzte Spiel gegen St. Pauli.

Bei dem unglaublichen 5:0-Kantersieg standen sechs Männer auf dem Platz, bei denen der Vertrag zum 30. Juni 2018 ausläuft. Zum einen ist fast die gesamte Abwehr betroffen mit Florian Dick (33), Florian Hartherz (24) und Stephan Salger (27).

Zum anderen auch fast das komplette Mittelfeld: Tom Schütz (29), Manuel Prietl (26) und Leihgabe Konstantin Kerschbaumer (25) haben auslaufende Arbeitspapiere.

Die starken Leistungen Kerschbaumers machen die Verhandlungsposition von Samir Arabi nicht einfacher. Aktuell ist es schwer zu realisieren, den Österreicher in Ostwestfalen zu halten (TAG24 berichtete).

Doch auch bei Spielern, die derzeit nicht im Fokus stehen, enden einige Verträge. So muss der Geschäftsführer Sport auch mit Nikolai Rehnen (20), Brian Behrendt (26), David Ulm (33), Chrisoph Hemlein (26) und Andraz Sporar (23) sprechen.

Letztgenannter wird nach seinem irritierenden Verhalten keine erfolgsversprechende Zukunft in Bielefeld haben. Es gab zwar ein Gespräch zwischen Spieler und Club, ein Trennung im Winter wäre jedoch für beide Seiten eine passende Lösung.


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