Verkauf der SchücoArena: DSC kann Frist nicht einhalten

Bielefeld - Zuletzt war es ruhig geworden um die Spielstätte des Zweitligisten DSC Arminia Bielefeld. Bedingung für das Senken der Restschuld von 22 Millionen auf vier Millionen durch das "Bündnis Ostwestfalen" ist der Verkauf der SchücoArena bis zum 30. Juni 2018.

Präsident Hans-Jürgen Laufer (l.) und Geschäftsführer Markus Rejek sanieren den Club.
Präsident Hans-Jürgen Laufer (l.) und Geschäftsführer Markus Rejek sanieren den Club.

Dass daraus aber nichts wird hat der Verein am Mittwoch mitgeteilt:

"Wir sind auf der Zielgeraden und stehen in finalen Verhandlungen und Vertragsgesprächen. Die Abwicklung der Transaktion bis zum 30. Juni werden wir jedoch nicht schaffen", sagte Geschäftsführer Markus Rejek.

Und weiter: "Das ist für uns jedoch kein Problem, weil der 30. Juni eine selbst gesetzte Frist ist, um den Prozess schnell und effektiv voranzutreiben. Mit dem Stand der Dinge sind wir sehr zufrieden und gehen davon aus, dass wir den Stadionverkauf zeitnah abschließen können."

Über die Anzahl und Herkunft der möglichen Interessen wollte der Verein allerdings keine Auskunft geben.


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0