Zwei Trainer - ein Ziel: die Wende am nächsten Spieltag

Bernd Hollerbach (li.) hat die Würzburger Kickers von der Regionalliga bis in die Zweite Bundesliga geführt.
Bernd Hollerbach (li.) hat die Würzburger Kickers von der Regionalliga bis in die Zweite Bundesliga geführt.  © dpa/imago

Bielefeld - Am Samstag (13 Uhr) muss Arminia Bielefeld zum Pflichtspieldebüt des neuen Trainers Jeff Saibene zu den Würzburger Kickers. Die Franken werden von Bernd Hollerbach trainiert, der den Club seit 2014 von der Regionalliga Bayern bis in die 2. Liga geführt hat.

Doch aktuell sieht es für beide Vereine nicht gut aus. Die Ostwestfalen stehen auf dem 16. Tabellenplatz und sind auch nach dem letzten 2:0-Sieg gegen Kaiserslautern noch akut abstiegsbedroht.

Auswärts haben sie seit ganzen 14 Spielen keine drei Punkte mehr mitnehmen können. Warum das so ist, kann sich auch Abwehr-Mann Julian Börner nicht erklären: "Das ist eine Scheiss-Frage. Ich weiß es wirklich nicht."

Die Würzburger dagegen sind das schwächste Team der Rückrunde, das in den letzten 13 Meisterschaftsspielen nur ein einziges Spiel gewinnen konnten. Das bedeutet Tabellenplatz zwölf mit sechs Punkten Vorsprung auf den DSC.

"Nach zwei Aufstiegen in Folge hatten wir zweieinhalb Jahre nur Sonnenschein. Jetzt haben wir auch mal Regen", wird Hollerbach in der Neuen Westfälischen zitiert. Mit drei Millionen Euro stellen die Kickers den kleinsten Etat der Zweiten Bundesliga.

Das Hinspiel in der SchücoArena gewannen übrigens die Würzburger durch ein Tor in der 82. Minute.

Titelfoto: dpa/imago


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