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FC St. Pauli prüft Schadenersatz-Forderungen nach Dynamo-Ausschreitungen

Die Kosten für die Instandsetzung werden auf 10.000 Euro geschätzt

Fußball-Zweitligist FC St. Pauli will nach den Ausschreitungen Dresdener Fans im Millerntor-Stadion nicht auf den Kosten für die Instandsetzung sitzen bleiben.

Hamburg/Dresden - Fußball-Zweitligist FC St. Pauli will nach den Ausschreitungen Dresdener Fans im Millerntor-Stadion nicht auf den Kosten für die Instandsetzung sitzen bleiben.

Am Samstag war es abseits der Partie zu mehreren Vorfällen im Millerntor-Stadion gekommen.
Am Samstag war es abseits der Partie zu mehreren Vorfällen im Millerntor-Stadion gekommen.

Nach dpa-Informationen will sich der Hamburger Verein mit den Sachsen in Verbindung setzten, um Schadensersatzansprüche zu klären.

Die Kosten für die Instandsetzung der verwüsteten Toilettenanlagen in Bereich der Auswärtsfans werden auf 10.000 Euro geschätzt.

"Es ist enorm, was mutwillig zerstört wurde", sagte Sportchef Uwe Stöver, der sich die Schäden gemeinsam mit Dresdner Vertretern angeschaut hatte.

Bei dem Spiel am vorigen Samstag gegen Dynamo Dresden (1:1) war es zu mehreren Vorfällen im Millerntor-Stadion gekommen. Ein Zuschauer erlitt einen Herzinfarkt und musste reanimiert werden. Dresdner Anhänger sollen Helfer beim Abtransport mit Bierbechern und anderen Gegenständen beworfen haben.

Dynamo Dresdens kaufmännischer Geschäftsführer Michael Born entschuldigte sich in einer Vereinsmitteilung bei den betroffenen Menschen.

Zudem war ein frauenverachtendes Spruchband gezeigt worden. Weiterhin versuchten vermummte Dresden-Fans, in andere Bereiche des Stadions vorzudringen. Die Polizei setzte Schlagstöcke und Pfefferspray ein. 34 Menschen wurden verletzt, darunter sechs Polizisten sowie drei Ordner wurden beim Einsatz verletzt.

Der FC St. Pauli prüft Schadenersatzforderungen nach den Ausschreitungen rund um das Spiel gegen Dresden.
Der FC St. Pauli prüft Schadenersatzforderungen nach den Ausschreitungen rund um das Spiel gegen Dresden.

Fotos: DPA

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