Wydra ist Aues neuer Abwehrchef

Aue - War die Startelf gegen Jena (4:2) jene, die auch zum Start in einer Woche in Magdeburg aufläuft? Trainer Daniel Meyer eierte gar nicht herum und beantwortet das mit einem klaren und lauten: "Ja!"

Hat sich in die Mannschaft gespielt: Dominik Wydra (r.) konnte gegen Jena als Abwehrchef überzeugen.
Hat sich in die Mannschaft gespielt: Dominik Wydra (r.) konnte gegen Jena als Abwehrchef überzeugen.  © Picture Point/ Gabor Krieg

Ein wenig schränkte er ein: "Auf zwei, drei Positionen ist die Entscheidung noch nicht gefallen. Aber im Großen und Ganzen wird das Team so auflaufen."

Heißt: Dominik Wydra hat sich durch die Verletzung von Steve Breitkreuz ins Team gespielt. Gegen den Drittligisten agierte er in der Abwehrzentrale, machte seine Sache richtig gut.

"Dominik kann das, er hat das im Vorjahr öfters bewiesen. Ich gehe davon aus, dass er dort auf der Position bleibt", sagt der Coach.

Die offenen Positionen dürften abhängig sein, mit welcher Taktik Meyer versuchen wird, in Magdeburg zum Erfolg zu kommen.

In einer Dreierkette dürften die Plätze neben Wydra mit Malcolm Cacutalua und Filip Kusic besetzt sein, bei einer Viererkette wäre noch ein Platz frei.

Genauso verhält es sich weiter vorn. Lässt Meyer mit drei Mann stürmen, sind Pascal Testroet, Emmanuel Iyoha und Florian Krüger gesetzt.

Spielt er nur mit einer Doppelspitze, muss derzeit wohl Krüger auf die Bank. Da wäre ein Platz im Mittelfeld frei. Es bleibt also eine Woche lang noch spannend.

Trainer Daniel Meyer konnte trotz Kälte lachen. Seine Mannschaft zeigte beim 4:2 gegen Jena eine ordentliche Leistung.
Trainer Daniel Meyer konnte trotz Kälte lachen. Seine Mannschaft zeigte beim 4:2 gegen Jena eine ordentliche Leistung.  © Picture Point/ Gabor Krieg

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