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Das sind Dynamos Maßnahmen nach den Ereignissen in Karlsruhe

+++ #Dynamo präsentiert um 13.30 Uhr auf einer Pressekonferenz die Aufarbeitung und Maßnahmen nach den Ereignissen in #Karlsruhe +++ Wir halten Euch im Liveticker auf dem Laufenden +++

Von Tina Hofmann

Michael Born (li.) und Ralf Minge hatten in der vergangenen Woche alle Hände voll zu tun.
Michael Born (li.) und Ralf Minge hatten in der vergangenen Woche alle Hände voll zu tun.

Dresden - Am Montag haben sich die Verantwortlichen von Dynamo Dresden der Öffentlichkeit nach den Ereignissen in Karlsruhe gestellt. In einer eineinhalb-stündigen Pressekonferenz äußerten sich die beiden Geschäftsführer Michael Born und Ralf Minge sowie Präsident Andreas Ritter und der Ehrenratsvorsitzende Dr. Klemens Rasel.

Der Klub machte erneut klar, dass ihm in der Strafverfolgung der Täter die Hände gebunden sind und dass bislang kein einziges Verfahren in den vergangenen Jahren so weit geführt wurde, dass Dynamo ermittelte Täter auf dem Tisch hatte, die der Verein hätte ausschließen können.

In Konsequenz des Auftritts in Karlsruhe entschied sich der Verein dazu, den Ultras Dynamo in der kommenden Saison keine Auswärtsdauerkarten mehr zur Verfügung zu stellen, für alle Auswärtsspiele personalisierte Tickets im Voucher-System einzuführen und gegebenenfalls bei Hochsicherheitsspielen sogar ganz auf die Fans zu verzichten.

Dynamo war bereits beim DFB-Bundestag und fand dort Gehör, zudem traf sich die Vereinsspitze am Montag zu einem zweistündigen Gespräch im Rathaus mit Oberbürgermeister Dirk Hilbert und Vertretern der Polizei.

TAG24 hat alle Fakten der Pressekonferenz im Liveticker zum Nachlesen:

14.46 Uhr: Die Pressekonferenz ist beendet.

14.40 Uhr: Was sagen sie zur Solidaritätsaktion? Michael Born: Krieg kann nicht das Mittel sein. Ich verstehe es so, dass diese 18 anderen Ultra-Gruppierungen zum Dialog mit dem DFB bereit sind.

14.36 Uhr: Michael Born: Uns ist klar, dass es den Sponsoren nicht gefällt und wir haben Gespräche geführt. Wir haben ihnen die Botschaft vermittelt, die wir hier vermitteln. Sie wissen, dass wir alles dafür tun, um Maßnahmen einzuleiten, den Dialog zu führen, auf Missstände hinzuweisen.

Frage: Wie hat der DFB in Frankfurt reagiert?

Die Reaktionen waren sehr positiv. Herr Dr. Rauball hat deutlich gemacht, dass es ein berechtigtes Anliegen ist. Mit Borussia Dortmund hatte er das eine oder andere ähnliche Problem. Es wurde versucht, das Thema noch einmal intensiv aufzugreifen. Er hat auch darauf hingewiesen, dass Täter ermittelt und verurteilt werden müssen.

14.34 Uhr: Herr Ulbig hat einen Termin mit dem Verein gefordert, doch bis jetzt gibt es keinen.

14.33 Uhr: Ritter: Herr Ulbig hat immer wieder Hilfe versprochen, aber es hat sich nichts getan. Da darf man nicht nur immer hinweisen, sondern es muss gehandelt werden. Die Vereine allein werden es nicht richten.

14.30 Uhr: Was ergab das Gespräch beim Oberbürgermeister?

Minge: Wir sind ein Aushängeschild für die Stadt. Wir werfen da natürlich manchmal kein gutes Bild. Er hat das Recht, zu hinterfragen. Selbst in dem Kontext haben wir aber festgestellt, dass wir an Grenzen stoßen. Wir haben ein paar Sachen angeregt. Es war ein guter Austausch. Es war hilfreich, dass Herr Sittel (Ordnungs-Bürgermeister, die Red.) und die Polizei vertreten waren.

14.27 Uhr: Warum werden den Ultras die Auswärtsdauerkarten entzogen? Wir haben bislang 237 Auswärtsdauerkarten, 75 über die Ultras organisiert. Das werden wir nicht mehr machen. Jedes einzelne Vereinsmitglied bekommt Voucher-Lösungen und kann sein Ticket vor Ort eigenständig abholen.

14.26 Uhr: Welches Strafmaß erwartet Dynamo: Es steht uns nicht zu, etwas vorzuschlagen. Wir werden eine Stellungnahme abgeben. Wir hoffen, dass der Kontrollausschluss einsieht, dass die Strafen in der Vergangenheit nicht zielführend waren. Wir haben eine Fristverlängerung bis zum 31. Mai bekommen. Bis dahin werden wir eine Stellungnahme einreichen.

14.15 Uhr: Frage an Michael Born: Bleiben sie bei der Aussage Pyrotechnik "nein", oder denken sie an Ideen wie die "kalte Pyrotechnik" in Norwegen?

Born: Pyrotechnik in dieser Form, wie sie jetzt auf dem Markt ist, ist keine Lösung. Sie wird verboten werden, weil sie gefährlich ist. Wenn es andere Möglichkeiten gibt, dann muss man es klären.

Frage an Andreas Ritter: Müssen sie die Diskussion im Verein führen, dass Dialog wichtiger ist als Konfrontation? Natürlich führen wir den Dialog.

Noch einmal: Kriegsrethorik gehört nicht zum Erscheinungsbild des Vereins. Ich möchte kein Präsident eines Vereins sein, in dem alle in Kriegsbekleidung rumrennen. Es ist nicht mein Anspruch.

Mit uns hat die Kriegserklärung an den DFB nichts zu tun. Wir wollen in Dresden ordentlichen Fußball spielen. Das haben wir in den letzten zwei, drei Jahren beeindruckend zeigen können. Der DFB ist unser Dachverband und der hat nun mal Regularien und Ordnungen entworfen, an die man sich halten muss.

14.13 Uhr: Es kommt die Frage nach der Choreografie im Heimspiel gegen 1860 München: Wir haben den Jungs ganz klar gesagt, dass es SO in der Art nicht geht. Wir waren brutal enttäuscht, dass da Vertrauen missbraucht wurde und wir werden künftig unsere Konsequenzen daraus ziehen. Die Choreos werden uns jetzt, bevor sie erstellt werden, vorgelegt.

14.10 Uhr: Frage: Wir wird mit der Aufarbeitung des Autos mit der "88"-Nummer und der Tatsache umgegangen, dass Spieler in die Kurve gingen?

Born: Uns wurde erklärt, dass das Kennzeichen des Autos auf das Baujahr zurückzuführen ist.

Minge: Wir haben das Thema bei der Mannschaft angesprochen. Wir sehen dort durchaus Entwicklungspotenzial. Man kann von Spielern nicht zwingend nach dem Sieg erwarten, dass sie verstandsgesteuert sind. Das Versäumnis liegt bei uns. Wir müssen da einschreiten. Wir hatten die Sondersituation, dass Michael Born mit dem Block beschäftigt war. Ich war selbst im Ausland.

Henry Buschmann und Martin Börner waren mit dem schlimmen Unfall von Stefan Kutschke auf dem Spielfeld beschäftigt. Die Lage war dramatisch, er hatte die Zunge verschluckt, er war bewusstlos, es musste die Familie benachrichtigt werden, es gab mit dem Blutgerinnsel im Kopf eine schwerwiegende Diagnose. Da haben wir in dem Moment ein wenig die Orientierung verloren. Das werden wir in Zukunft besser lösen.

14.05 Uhr: Dr. Rasel: Nach Magdeburg wurden 12 Verfahren an uns herangetragen. Darum handelte es sich um Sachen wie Beleidigungen, die nicht zu einem Vereinsausschluss führen. Es gab nicht einen einzigen, wo es um Pyro, Einlasssturm oder Gewalt ging. Niemals ist so etwas auf unseren Schreibtisch gelandet. Wenn das bei uns landen sollte, dann werden wir natürlich tätig werden. Wer einen Kiosk überfällt oder Menschen verletzt, hat in unserem Verein nichts zu suchen. Aber wir müssen ihn vorliegen haben.

14 Uhr: Die Fragerunde ist eröffnet:

Meinte Minge mit seinen Worten einen Rücktritt, wenn sich die Lage weiter verschlechtert? Minge: Mein Anspruch ist, den Verein voranzubringen. In verschiedenen Bereichen ist es gelungen und man muss sich zwangsläufig daran messen lassen.

Frage an Michael Born: Gibt es Konsequenzen für Stefan Lehmann von den Ultras, werden Mottomärsche stärker vorher kontrolliert?

"Das sind Dinge, die größtenteils am Verein vorbei organisiert werden. Diese Anmärsche gehören teilweise zur Strategie der Polizei. Der in Stuttgart ist so gut über die Bühne gelaufen, dass der Polizeivertreter in Karlsruhe ihn ausdrücklich erlaubt hat. Damit will die Polizei erreichen, dass sich die Fans nicht über die ganze Stadt verteilen. Wir werden die Fans darauf hinweisen, nicht an diesen Märschen teilzunehmen, um die Gewalttäter nicht zu schützen.

Es gibt solche und andere Ultras, uns ist dieser Dialog mit Stefan Lehmann ganz wichtig. Er ist jemand, dem der Verein am Herzen liegt. Wir haben einen intensiven Dialog mit ihm. Er hat den Kontakt. Und deshalb ist es für uns wichtig, mit ihm zusammenzuarbeiten, denn es gibt Vertreter, die das ablehnen."

13.50 Uhr: Geschäftsführer Michael Born spricht zu den Maßnahmen: Wir haben in Karlsruhe schon einen Ticketverkauf organisiert, der nur an Mitglieder ging. Aber wir haben gesehen, dass diese Tickets und PINs weitergegeben wurden. Deshalb werden wir bei entsprechenden Spielen einen personalisierten Ticket-Verkauf mit Voucher-System organisieren.

Wenn uns rechtskräftig verurteilte Täter vorliegen, die ihre Tat bei unseren Spielen begangen haben, dann werden wir sie rigoros aus dem Verein ausschließen.

Wir werden einen weiteren Mitarbeiter einstellen, der für die Sicherheit bei den Auswärtsspielen zuständig ist. Wir sind deutschlandweit einer der führenden Vereine in der Prävention. Wir hoffen, dass die Gastvereine unsere Bedenken annehmen. Auch in Karlsruhe wurde über die Einlasssicherung vorher gesprochen. Wir werden versuchen, auswärts sicherzustellen, dass die Einlässe sinnvoll aufgebaut sind.

In Dresden ist ein Einlasssturm seit Jahren nicht mehr passiert. Wir haben ein System geschaffen, in dem das nicht mehr möglich ist. Mit Vorblocken und Vereinzelungsanlagen.

Es kann nicht sein, dass jedes kleinste Detail lizensiert wird, aber die Anforderungen für Einlässe nicht. Dafür werden wir uns einsetzen.

Wir werden den Sicherheitsaufschlag auf Auswärtstickets wieder einführen.

Es hat uns betroffen gemacht, dass Cateringmitarbeiter angegriffen wurden. Wir werden dem gastgebenden Verein demnächst empfehlen, das Catering nicht zu öffnen. Wir werden eine Entschädigung anbieten, die wir über den Sicherheitszuschlag finanzieren. Wir werden dann eine einfache Wasserversorgung sicherstellen.

Dynamo-Ultras erhalten für die kommende Saison keine Auswärtsdauerkarten. Für die Saison 2018/19 werden wir nach Ablauf der kommenden Saison entscheiden. Wir werden im Vorfeld von Spielen entscheiden, ob wir ganz auf Gästekontingente verzichten.

Wir werden einen regelmäßigen Dialog mit DFB, DFL, Politik, Dynamo und die Fanszenen teilnehmen.

13.46 Uhr: Der Ehrenratsvorsitzende, Dr. Klemens Rasel, spricht: Diese Gewaltexzesse haben uns ratlos gemacht. Alle fordern Konsequenzen, doch wenn man alle fragt, was sollen wir tun, machen sich alle einen schlanken Fuß. Was nie gering geschätzt werden kann, ist die Präventivarbeit. Ich halte es sinnvoll, dass der DFB Sicherheitsstandards für die Vereine einführt. Wir haben als Verein nur die Möglichkeit, unmittelbar auf die Vereine einzuwirken. Die, die keinen Vereinsausweis haben, stehen nicht unter unserem Haus. Das einzige, was wir mit den Mitgliedern machen können, ist ausschließen. Aber nur, wenn wir der Täter habhaft werden. Aber erwarten Sie nicht zu viel. Unser Vereinsstrafsystem ist ein zahnloses System.

Wir haben in den meisten Fällen nichts in der Hand, womit wir reagieren könnten. Wir lehnen Kollektivstrafen ab. Bei uns gilt nun mal das Recht der persönlichen Schuld. Der DFB hat mit seinem Strafsystem wenig Frucht unter die Vereine gebracht. Meinen Sie, dass wenn jemand in Karlsruhe oder Magdeburg auf den Rasen stürmt, es ihn stört, wenn es ein Geisterspiel gibt?

Uns sagte der Herr Koch beim Ausschluss aus dem Pokal, dass der Weg von den Kollektivstrafen wegführen wird. Seitdem ist nichts passiert.

Es wird mit dem Finger auf uns gezeigt und ja, wir haben Schuld. Aber es wird Dynamo-Bashing betrieben. Auch Herr Dr. de Maiziere bleibt ruhig, wenn es darum geht, was wir tun können.

Wir können keine Armee ausbilden, die mit Kabelbindern durch die Gegend läuft und die Täter selbst dingfest macht. Gewalt ist kein spezielles Dynamo-Problem.

13.42 Uhr: Wir stoßen als Verein juristisch und menschlich an unsere Grenzen. Das Zusammenspiel mit den Verbänden, der Polizei und der Politik muss intensiviert werden, um dieses Problem in den Griff zu bekommen. Nichtsdestotrotz sehe ich mich in der Verantwortung und stelle mich dieser. Wenn wir keinen Schritt voran kommen, muss man persönliche Konsequenzen ziehen.

13.40 Uhr: Ralf Minge spricht: Vor drei Jahren saßen wir nach dem Abstieg hier und haben Trübsal geblasen. Was folgte, waren drei sportlich überragende Jahre. Eine wirtschaftliche Entwicklung, die seinesgleichen sucht seit der Wende. Jetzt sitzen wir hier und als Geschäftsführer des Vereins fühlt es sich scheiße an. Wir haben nach dem KSC-Spiel aktiv begonnen, intern die Sache aufzuarbeiten. Mit unseren Fanvertretern, mit den Sicherheitsbeauftragten. Wir waren am Freitag auf unseren Wunsch hin auf der Präsidiumstagung des DFB und haben unsere Situation erläutert und schon nach möglichen Lösungen gesucht. Wir hatten heute einen zweistündigen Termin beim Oberbürgermeister, bei der auch die Polizei anwesend war.

Das Podium ist nun gesetzt: Pressesprecher Henry Buschmann, Sportdirektor Ralf Minge, Geschäftsführer Michael Born, Präsident Andreas Ritter und der Ehrenratsvorsitzende Dr. Klemens Rasel (von links).
Das Podium ist nun gesetzt: Pressesprecher Henry Buschmann, Sportdirektor Ralf Minge, Geschäftsführer Michael Born, Präsident Andreas Ritter und der Ehrenratsvorsitzende Dr. Klemens Rasel (von links).

13.35 Uhr: Es spricht Präsident Andreas Ritter: Der Verein und die Gremien haben vergangene Woche mit der Aufarbeitung begonnen. Es war Pyrotechnik im Einsatz, ein Überfall auf eine Imbissbude und ein Einlasssturm. Das sind keine neuen Dimensionen. Das ist alles nicht in Ordnung, wir verurteilen das. Das Auftreten unserer Fans in den Camouflage-Sachen ist etwas, das uns befremdet. Wir wollen ganz klar festhalten, dass Kriegsbemalung und -rhetorik nicht zum Erscheinungsbild unseres Vereines gehören. Unsere Farben sind immer noch Schwarz-Gelb. Wir haben als SGD Dynamo Dresden nicht vor, in irgendeinen Krieg mit dem DFB zu ziehen. Wir lehnen jegliche Gewalt gegen Menschen ab und tolerieren das nicht. Dynamo steht für Dialog, Kommunikation und Toleranz.

Immer, wenn Ausschreitungen waren, haben wir stets reagiert. Wir haben Strafen ausgesprochen und haben in die Fanarbeit investiert. Alles, was in unseren Möglichkeiten steht, haben wir getan. Wir haben aber auch immer daraufhin hingewiesen, dass wir Unterstützung der staatlichen Stellen brauchen. Es ist kein Phänomen von Dynamo Dresden.

Es hat sich in dieser Hinsicht viel zu wenig getan. Es fehlen uns Zuarbeit und Zusammenarbeit. Wir haben kein Gewaltmonopol.

13.12 Uhr: Das Medieninteresse ist enorm groß, zahlreiche Kameras haben sich schon postiert.

Das Medieninteresse ist groß.
Das Medieninteresse ist groß.

13 Uhr: Das Podium ist noch leer, aber in Kürze werden hier die beiden Geschäftsführer Michael Born und Ralf Minge sowie Präsident Andreas Ritter und der Ehrenratsvorsitzende Dr. Klemens Rasel Platz nehmen.

Hier werden in Kürze Geschäftsführung, Präsident und ein Mitglied des Ehrenrates Platz nehmen.
Hier werden in Kürze Geschäftsführung, Präsident und ein Mitglied des Ehrenrates Platz nehmen.

Fotos: Matthias Rietschel, Tina Hofmann

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