Dynamos Seguin traf auf alte Kollegen: "Komisches Gefühl"

Dynamos Paul Seguin traf am Sonnabend im Testspiel auf einen alten Kollegen, den Wolfsburg-Kicker Joshua Guilavogui.
Dynamos Paul Seguin traf am Sonnabend im Testspiel auf einen alten Kollegen, den Wolfsburg-Kicker Joshua Guilavogui.  © Lutz Hentschel

Marbella - Nicht nur Marvin Stefaniak traf beim Duell zwischen Dynamo und dem VfL Wolfsburg (1:2) erstmals auf seinen alten Verein. Auf Dresdner Seite ging es Paul Seguin genauso.

Der 22-Jährige ist bis 2018 von den Niedersachsen ausgeliehen, steht beim VfL aber noch bis 2020 unter Vertrag.

„War schon ein sehr komisches Gefühl. Ich habe zehn Jahre in Wolfsburg gespielt. Und es war das erste Mal, dass ich gegen sie gespielt habe. Am Anfang war schon ein bisschen Nervosität da, aber das ist denke ich normal. Es war ja auch nur ein Freundschaftsspiel. Es hat Spaß gemacht. Auch wenn wir zwei dumme Gegentore bekommen haben. Aber trotzdem können wir mit beiden Halbzeiten zufrieden sein.“

Es war allerdings nicht das erste Mal, dass er hier seine alten Kollegen wiedergesehen hat - der VfL trainiert während des Camps genau wie Dynamo im Marbella Football Center. „Ja, das ist schon ein Zufall. Mit dem einen oder anderen habe ich auch schon geredet. Es sind ja immer noch meine Mannschaftskollegen.“

Der Kontakt zu seinem eigentlichen Arbeitgeber ist schließlich nie abgerissen. „Ab und zu schreibt mir der Olaf (VfL-Sportchef Rebbe/d. Red.) oder letztens war ich in Wolfsburg Autos tauschen. Da haben wir auch ein bisschen geredet, wie‘s bei mir läuft, wie sie mich sehen. Sie sind eigentlich sehr zufrieden. Ich probiere einfach, hier in Dresden mein Bestes zu geben, der Mannschaft zu helfen. Und da wird man sehen, was dabei rumkommt.“

In bisher 14 Zweitliga-Partien kam der Allrounder bisher zum Einsatz. Wie es im Sommer mit ihm weitergeht? Ausgang offen.


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