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So wollen die Innenminister Gewalt aus Stadien verbannen

Frankfurt/Main - Die Innenminister diskutieren am Freitag Maßnahmen gegen die Gewalt im Fußball. Bei der Konferenz in Mainz geht es an diesem Freitag um die Ausweitung des Alkoholverbotes und die Reduzierung von Tickets für Gästefans jeweils bei Hochrisiko-Spielen.
Vor der Innenministerkonferenz (IMK) hat nun deren Vorsitzender, der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz, eine Ausweitung des Alkoholverbotes und Verringerung der Gästeplätze ins Spiel gebracht.
Vor der Innenministerkonferenz (IMK) hat nun deren Vorsitzender, der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz, eine Ausweitung des Alkoholverbotes und Verringerung der Gästeplätze ins Spiel gebracht.

Die Innenminister diskutieren am Freitag Maßnahmen gegen die Gewalt im Fußball. Bei der Konferenz in Mainz geht es an diesem Freitag um die Ausweitung des Alkoholverbotes und die Reduzierung von Tickets für Gästefans jeweils bei Hochrisiko-Spielen.

Zwar ist das Reizthema Pyrotechnik weiter präsent und es gab auch in der vergangenen Saison wüste Szenen wie beim Platzsturm der Kölner Ultras beim Derby in Mönchengladbach. Ansonsten bemühen sich aber weitgehend alle Seiten, das im Dezember 2012 nach heftigen Grabenkämpfen verabschiedete Sicherheitskonzept umzusetzen.

Vor der Innenministerkonferenz (IMK) hat nun deren Vorsitzender, der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz, eine Ausweitung des Alkoholverbotes und Verringerung der Gästeplätze ins Spiel gebracht. "Wenn es weniger Gästekarten gibt, könnten mehr Pufferzonen in den Sitzblöcken eingerichtet werden", erklärt der SPD-Politiker. "Das wäre ein gutes Mittel gegen Gewalt - genauso wie ein umfassendes Alkoholverbot bei Risikospielen auch im Umfeld des Stadions."

Bei der Konferenz in Mainz geht es an diesem Freitag um die Ausweitung des Alkoholverbotes und die Reduzierung von Tickets für Gästefans
Bei der Konferenz in Mainz geht es an diesem Freitag um die Ausweitung des Alkoholverbotes und die Reduzierung von Tickets für Gästefans

Konkret geht es darum, dass Bier und andere Alkoholika nicht nur in Kneipen und Kiosken, sondern auch im Öffentlichen Personennahverkehr rund um das Stadion verboten werden könnten.

Michael Gabriel, Leiter der Koordinationsstelle Fanprojekte (KOS) in Frankfurt/Main: "Die, die an Gewalt interessiert sind, trinken in der Regel eh nicht. Die, die trinken wollen, machen das einfach exzessiv vorher. Und die Riesenmehrheit, die einfach nur ein Bierchen beim Fußball trinken will, fühlt sich gegängelt."

Ein Verbot, so Große Lefert, müsse jedenfalls in jedem Einzelfall geprüft werden. Alkoholverbote nur in den Stadien - wie zum Beispiel beim DFB-Pokalfinale 2014 in Berlin zwischen Bayern München und Borussia Dortmund- werden nämlich längst bei Hochrisiko-Spielen ausgesprochen.

Ein umfassendes Alkoholverbot bei Risikospielen auch im Umfeld des Stadions soll am Freitag diskutiert werden.
Ein umfassendes Alkoholverbot bei Risikospielen auch im Umfeld des Stadions soll am Freitag diskutiert werden.

Bislang bekommt der Gastclub zehn Prozent der Karten. Nun wollen die Innenminister darüber reden, ob diese bei Hochrisikospielen auf 5 oder gar 0 Prozent reduziert werden sollen. Bislang waren solche Maßnahmen eine gern angewandte Strafe des DFB-Sportgerichts nach Ausschreitungen.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) spricht sich für personalisierte Eintrittskarten aus. Ansonsten seien harte Strafen die Botschaft, so ein Sprecher.

Für große Sicherheitsschneisen rechts und links der Gästeblöcke in den Stadien, die dann leerbleiben oder mit Polizisten besetzt würden, kann sich die Gewerkschaft ebenfalls nicht begeistern. Schöne Fernsehbilder gibt das nach Ansicht der Clubs und Dachverbände auch nicht.

Der sächsische Landtag beschäftigt sich am Donnerstag mit der Frage "„Sicherheit im Fußball – Fans schützen, Gewalttäter konsequent verfolgen“. Dabei werden Vertreter von Polizei, Fanprojekten und Sicherheitsbehörden auch aus anderen Bundesländern erwartet.

Fotos: dpa, imago

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