Future League: CFC betritt internationales Parkett

Bereits
vor einem Jahr lief der CFC in Flöha auf. In diesem Zweikampf versucht Marcel
Kaffenberger (re.), inzwischen nach Lotte gewechselt, Sebastian Cal (Slovan
Liberec) den Ball abzujagen. 
Bereits vor einem Jahr lief der CFC in Flöha auf. In diesem Zweikampf versucht Marcel Kaffenberger (re.), inzwischen nach Lotte gewechselt, Sebastian Cal (Slovan Liberec) den Ball abzujagen.  © Sven Gleisberg

Chemnitz - Der CFC betritt am Mittwoch erstmals wieder internationales Parkett! Im Auftaktspiel der Future League ist um 17 Uhr in Flöha der tschechische Erstligist FK Teplice der Gegner.

Die internationale (Nachwuchs-)Runde wurde vor einem Jahr ins Leben gerufen. Kurz zuvor hatte der CFC seine "U23" aufgelöst.

In diesem Jahr starten in der Future League neben dem CFC und Teplice erneut Dynamo Dresden, Sparta Prag und Slovan Liberec. Mit einem polnischen Erstligisten wird derzeit noch verhandelt.

"Junge, talentierte Spieler wie Tom Baumgart oder Danny Breitfelder haben von den Spielen in der Future League bereits profitiert", sagt Heiko Nowak, Leiter des CFC-Nachwuchsleistungszentrums.

Beide Kicker schafften den Sprung in den Drittligakader der Chemnitzer. "Auch in der neuen Saison streben wir diese Symbiose an", betont Nowak.

So werden am Mittwoch neben jenen CFC-Profis, die in der 3. Liga zuletzt nur kurze oder überhaupt keine Einsatzzeiten hatten, die besten Talente auf dem Platz stehen.

Betreut wird das Future-League-Team von Trainer Ulf Mehlhorn. Gespielt wird im Flöhaer Auenstadion.  

Heiko
Nowak, Leiter des CFC-Nachwuchsleistungszentrums, sieht in der Future League
ein Sprungbrett für die besten Talente. Vorn Teammanager Torsten Bittermann.
Heiko Nowak, Leiter des CFC-Nachwuchsleistungszentrums, sieht in der Future League ein Sprungbrett für die besten Talente. Vorn Teammanager Torsten Bittermann.  © Picture Point/S. Sonntag

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