Ganz schön eklig! Wer hat denn so gruselige Hände?

Der Ruderer Alex Gregory (33) gewann unter anderem bei den Olympischen Spielen 2016 im Vierer.
Der Ruderer Alex Gregory (33) gewann unter anderem bei den Olympischen Spielen 2016 im Vierer.  © DPA

Tromsö - Bei diesem Anblick dürfte dem ein oder anderen echt übel werden. Dabei gehören die aufgequollenen, mit Blasen übersäten Hände einem sehr erfolgreichen Sportler.

Der mehrfache Ruder-Weltmeister und Olympia-Sieger Alex Gregory (33) schockierte seine Fans via Twitter mit einem ausgesprochen gruseligen Foto seiner Hände.

"Meine Hände, nachdem sie zu lange in nassen Handschuhen steckten. Mit Blasen hatte ich auf dieser Polar-Tour keine Probleme, aber die Feuchtigkeit und die Nässe sind in die Haut gesickert", schreibt er zu dem Bild.

Bei seinen Followern stößt er damit auf eine Mischung aus Ekel und Sorge. "Die Hände meines Großvaters sehen besser aus - und der ist seit vier Jahren tot", schreibt einer. Ein anderer findet: "Du könntest für 'Herr der Ringe' vorsprechen."

Vor sieben Wochen begab sich der Extremsportler gemeinsam mit fünf anderen Ruderern auf eine Tour vom norwegischen Tromsö zur Insel Spitzbergen. Allerdings mussten die sechs ihre Tour aufgrund eines Problems mit dem Boot unterbrechen. Doch auch körperlich stießen die Sportler an ihre Grenzen.

Gegenüber dem Telegraph berichtete der Brite: "Ich war noch nie für so lange Zeit so nass und kalt. Es zog sich bis in die Knochen, es gab kein Entkommen." Man verliere außerdem das Gefühl für Entfernung. Ob es Tag oder Nacht war, habe man nur anhand einer leichten Veränderung des Grau-Tons des Horizonts feststellen können.

Eins steht also fest: Diese heftige Erfahrung wird Alex Gregory mit Sicherheit nie vergessen.


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