Mann (36) stürzt in den Alpen 100 Meter tief in den Tod

Garmisch-Partenkirchen - Ein 36 Jahre alter Mann ist im Wettersteingebirge bei einem Absturz über 100 Meter ums Leben gekommen.

Im bayerischen Wettersteingebirge ist ein Wanderer in den Tod gestürzt. (Archivbild)
Im bayerischen Wettersteingebirge ist ein Wanderer in den Tod gestürzt. (Archivbild)  © DPA

Der Mann aus Garmisch-Partenkirchen war gemeinsam mit einem 28-Jährigen am Sonntagvormittag unterwegs von der Schachenhütte zum Frauenalpl, teilte die Polizei mit.

Dabei kam der Mann im weglosen Gelände aus bislang ungeklärten Gründen ins Rutschen und stürzte ab, bis er 100 Meter tiefer auf einem Schuttband zu liegen kam.

Sein Begleiter setzte umgehend einen Notruf ab. Arzt und Bergwacht kamen mit dem Rettungshubschrauber, doch kam jede Hilfe für den 36-Jährigen zu spät. Der Tote wurde geborgen und mit einem zweiten Hubschrauber abtransportiert.

Der 28 Jahre alte Begleiter des Verunglückten wurde ebenfalls zu Tal geflogen und von der Bergwacht betreut. Von der Schachenhütte über das Frauenalpl führt ein häufig begangener Weg zur Meilerhütte des Alpenvereins.

Die Bergwacht rückte mit einem Notarzt per Hubschrauber an, doch jeder Hilde kam für den Mann zu spät.
Die Bergwacht rückte mit einem Notarzt per Hubschrauber an, doch jeder Hilde kam für den Mann zu spät.  © DPA

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