Mann verschwindet aus Klinik und taucht schwer verletzt in brennender Hütte wieder auf

Weimar - Eine meterhohe Rauchsäule bildete sich am Montagabend über Weimar. Grund war eine verheerender Brand in einem Gartenhaus.

© Thüringen112.de/Johannes Krey

Die Berufsfeuerwehr Weimar wurde gegen 17 Uhr Uhr zu dem Brand in die Albert-Kuntz-Straße in Weimar alarmiert.

Beim Eintreffen der Kameraden brannte ein Gartenhaus in voller Ausdehnung. Ein Trupp unter schwerem Atemschutz begann umgehend mit der Brandbekämpfung.

Im weiteren Einsatzverlauf wurde im brennenden Gartenhaus eine männliche schwerstverletzte Person von der Feuerwehr gerettet und erstversorgt. Anschließend wurde sie dem Rettungsdienst und einem Notarzt übergeben und in das Klinikum Weimar gebracht.

Die Polizeiinspektion Weimar hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich bei der verletzten Person um einen verschwundenen Mann aus dem Klinikum Weimar.

Dieser wurde tagsüber unter anderem mit einem Polizeihubschrauber, Polizeikräften und einer Rettungshundestaffel gesucht. Wieso es zu dem Brand in der Gartenlaube kam, muss nun ermittelt werden.

Titelfoto: Thüringen112.de/Johannes Krey

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