"Gelbe Engel" im Dauereinsatz

Maik Wetzel (49) von der ADAC-Pannenhilfe ist dieser Tage oft unterwegs. Leere Batterien gehören mit zu seinen häufigsten Fällen.
Maik Wetzel (49) von der ADAC-Pannenhilfe ist dieser Tage oft unterwegs. Leere Batterien gehören mit zu seinen häufigsten Fällen.

Dresden - Die "Gelben Engel" sind an den schneeweißen Tagen besonders gefragt. Bis zu 150-mal werden die Straßenwachtfahrer der Pannenhilfe Dresden täglich zum Einsatz geschickt.

Falk Forhoff (49), Sprecher des ADAC Sachsen: "Unsere Mitarbeiter haben zwei- bis dreimal so viele Einsätze wie an schneefreien Tagen."

An normalen Tagen helfen fünf "Gelbe Engel" den Autofahrern in Dresden. Bei den jetzigen Witterungsverhältnissen werden neun Fahrer in mehreren Schichten eingesetzt.

Zählt man Autobahnen und Umland noch dazu, sind es sogar 15 ADAC-Helfer.

In den Morgenstunden werden die meisten Einsätze gezählt. Häufigste Panne: defekte oder entladene Batterie nach trockenen und kalten Nächten.

"Über 50 Prozent der Fälle sind Probleme mit der Batterie", sagte Maik Wetzel (49), Straßenwachtfahrer in Dresden. "Würden mehr Leute selbst Starterkabel nutzen, hätte ich weniger Einsätze."

Doch Vorsicht: Bei falscher Anwendung kann Schaden entstehen!

Foto: Eric Münch


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