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Katastrophaler Brücken-Einsturz in Italien: Zahl der Toten steigt auf 42!

Ursachensuche nach verheerendem Brücken-Einsturz in Genua

Nach der entsetzlichen Tragödie in Genua mehren sich Fragen nach der Ursache für den Einsturz der wichtigen Autobahnbrücke.

Genua - Nach dem verheerenden Einsturz einer Autobahnbrücke in Genua rückt die Frage nach der Ursache für die Katastrophe in den Fokus. Die Suche nach Überlebenden in den Trümmern ging auch in der Nacht zu Mittwoch weiter.

Das von der italienischen Feuerwehr zur Verfügung gestellte Foto zeigt Rettungsarbeiten an der teilweise eingestürzte Morandi Autobahnbrücke.
Das von der italienischen Feuerwehr zur Verfügung gestellte Foto zeigt Rettungsarbeiten an der teilweise eingestürzte Morandi Autobahnbrücke.

Bis zum frühen Morgen lag die Zahl der offiziell bestätigten Todesopfer laut italienischer Nachrichtenagentur Ansa bei 31. Unter den Opfern seien auch drei Minderjährige im Alter von acht, zwölf und 13 Jahren. Die Einsatzkräfte hatten Medienberichten zufolge am Dienstag bereits von mindestens 35 Todesopfern gesprochen.

Am Dienstagmittag war während eines schweren Unwetters der Polcevera-Viadukt - auch Morandi-Brücke genannt - auf der Autobahn A10 in mehr als 40 Metern Höhe auf einem etwa 100 Meter langen Stück eingestürzt. Um die 30 Fahrzeuge waren zu der Zeit auf der Brücke unterwegs: Autos wurden in die Tiefe gerissen, Lastwagen stürzten in den Fluss Polcevera.

Die A10 ist nicht nur die berühmte Urlaubsverbindung "Autostrada dei Fiori", sondern auch eine wichtige Verbindungsstraße nach Südfrankreich, in den Piemont und die Lombardei.

Innenminister Matteo Salvini machte am Dienstagabend die mangelnde Instandhaltung der Brücke für das Unglück verantwortlich. Die Verantwortlichen müssten für das Desaster bezahlen, "alles bezahlen, teuer bezahlen", erklärte er.

Fahrzeuge der Rettungskräfte sind vor der teilweise eingestürzten Autobahnbrücke Ponte Morandi zu sehen.
Fahrzeuge der Rettungskräfte sind vor der teilweise eingestürzten Autobahnbrücke Ponte Morandi zu sehen.

Der frühere Verkehrsminister Graziano Delrio sagte laut Nachrichtenagentur Ansa, es sei respektlos gegenüber den Opfern, politische Spekulationen aufzuwerfen.

Die Brücken-Katastrophe lässt in Italien die Alarmglocken schrillen. Laut der Tageszeitung "La Repubblica" sind um die 300 Brücken und Tunnel marode. Grund dafür seien die veraltete Infrastruktur und die lückenhafte Instandhaltung.

Kritik gab es an dem nun eingestürzten Polcevera-Viadukt wegen hoher Baukosten schon seit seiner Erbauung. Doch auch kostspielige Renovierungen sorgten immer wieder für Diskussionen. Die Brücke, die im Westen von Genua unter anderem über Gleisanlagen und ein Gewerbegebiet führt, hat eine Gesamtlänge von 1182 Metern. Zum Zeitpunkt der Tragödie waren laut Betreibergesellschaft Autostrade per Italia Bauarbeiten im Gange.

Nach dem Unglück waren mehr als 300 Rettungskräfte im Einsatz. In der Nähe der Brücke wurden nach dem Einsturz vorsichtshalber Gebäude geräumt. Mehr als 400 Menschen seien obdachlos, erklärte der Staatssekretär im Verkehrsministerium, Edoardo Rixi. Ihm zufolge wird der Einsturz weitreichende Konsequenzen haben, da die Brücke komplett abgerissen werden müsse.

Das werde "schwerwiegende Auswirkungen" auf den Verkehr haben und so Probleme für Bürger und Unternehmen bringen.

Update 09.58 Uhr:

Die Zahl der Toten nach dem Einsturz einer Autobahnbrücke im italienischen Genua ist auf 37 gestiegen. Es gebe 16 Verletzte, der Zustand von 12 sei kritisch, teilte die Präfektur am Mittwoch mit. Die Bergungsarbeiten an der Unglücksstelle gingen unvermindert weiter. Unter den Opfern sind mindestens auch drei Minderjährige im Alter von acht, zwölf und dreizehn Jahren.

Update 11.53 Uhr:

Der Einsturz der Autobahnbrücke im italienischen Genua hat mindestens 42 Menschen das Leben gekostet. Das sagte der Staatsanwalt Francesco Cozzi dem Fernsehsender RaiNews24.

Rettungskräfte suchen nachts an der teilweise eingestürzten Autobahnbrücke nach Überlebenden während Scheinwerfer den Bereich ausleuchten.
Rettungskräfte suchen nachts an der teilweise eingestürzten Autobahnbrücke nach Überlebenden während Scheinwerfer den Bereich ausleuchten.

Fotos: DPA

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