"Große Security-Probleme": Wovor hat George Clooney solche Angst?

Los Angeles - Er fürchtet um Leib und Leben seiner Zwillinge Ella und Alexander (1). Doch woher kommt die plötzliche Furcht von Schauspieler und Frauenschwarm George Clooney (58)? Der Grund ist die Arbeit seiner Frau Amal (41).

Die Arbeit seiner Gattin Amal bereitet Hollywoodstar George Clooney große Sorgen.
Die Arbeit seiner Gattin Amal bereitet Hollywoodstar George Clooney große Sorgen.  © Twitter Screenshot @bremer_heinz

George Clooney hat Angst. Erst im vergangenen Sommer musste der Schauspieler einen fatalen Motorrad-Crash auf Sardinien erleben, der ihn bis heute zeichnet (TAG24 berichtete).

Allerdings plagt ihn derzeit weniger die Angst vor Verkehrsunfällen, als vielmehr die Furcht vor der Terrororganisation IS ("Islamischer Staat").

Im Podcast "Awards Chatter" von Kolumnist Scott Feinberg stimmte der Hollywoodstar nachdenkliche Töne an. Laut Bericht von Mirror macht Clooney sich Sorgen um den Job seiner Gattin Amal. Sie arbeitet als Anwältin.

George Clooney offenbarte: "Meine Frau bringt den ersten Fall gegen ISIS vor Gericht. Wir haben also viele Probleme. Echte, große Security-Probleme, die uns jeden Tag ordentlich beschäftigen."

Amal Clooney engagiert sich seit Jahren für die Opfer des IS. Sie vertritt beispielsweise die 26-jährige Jesidin und Friedensnobelpreisträgerin Nadia Murad, die erreichen möchte, dass die Verbrechen an Jesidinnen im Irak als Völkermord angesehen und die Täter bestraft werden.

"Wir wollen nicht, dass unsere Kinder zur Zielscheibe werden, also müssen wir wachsam sein. Aber wir wollen auch unser Leben weiterführen - wir verstecken uns nicht in der Ecke", erklärte George Clooney.

Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass sich Clooney über die Sicherheit seiner Familie den Kopf zerbricht. Bereits 2016 sagte er zum Newsportal "ASPIREist": "Meine Frau begibt sich ständig an äußerst gefährliche Orte. Und ehrlich gesagt stört mich das."

Menschenrechtsanwältin Amal Clooney neben Friedensnobelpreisträgerin Nadia Murad bei einer Debatte des UN-Sicherheitsrates zum Thema sexueller Missbrauch in Konflikten im Hauptquartier der Vereinten Nationen im April 2019.
Menschenrechtsanwältin Amal Clooney neben Friedensnobelpreisträgerin Nadia Murad bei einer Debatte des UN-Sicherheitsrates zum Thema sexueller Missbrauch in Konflikten im Hauptquartier der Vereinten Nationen im April 2019.  © DPA

Titelfoto: Twitter Screenshot @bremer_heinz

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