Tödlicher Crash auf A81: Stau in Richtung Heilbronn!

Ludwigsburg - Nach einem tödlichen Auto-Unfall auf der A81 auf Höhe Gerlingen (Kreis Ludwigsburg) staut sich der Verkehr am Morgen erheblich zurück.

Das Wrack des zerstörten Smarts.
Das Wrack des zerstörten Smarts.  © Andreas Rosar/Fotoagentur Stuttgart

Das Unglück geschah am frühen Mittwochmorgen auf der Autobahn, kurz nach dem Engelbergtunnel in Fahrtrichtung Heilbronn. Dabei kam ein Mensch ums Leben, wie die Polizei gegenüber TAG24 bestätigt.

Zur Unfallaufnahme wurden die Fahrspuren gesperrt, derzeit wird der Verkehr über den Standstreifen an der Unfallstelle vorbei geleitet.

Im morgendlichen Berufsverkehr kommt es deshalb auf mehreren Kilometern Strecke zu Staus und stockendem Verkehr.

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Update: 11.56 Uhr

60-Jähriger flog durch Windschutzscheibe

Ein 60 Jahre alter Mann kam bei dem Unfall ums Leben.
Ein 60 Jahre alter Mann kam bei dem Unfall ums Leben.

Nun liegen uns weitere Informationen durch Polizei und Staatsanwaltschaft vor.

Demnach geschah das Unglück gegen 5.40 Uhr zwischen dem Autobahndreieck Leonberg und der Anschlussstelle Stuttgart-Feuerbach. Ein Smart-Fahrer (60) war auf der A81 von Stuttgart kommend in Richtung Heilbronn im Engelbergtunnel unterwegs.

Als der 60-Jährige den Tunnel im weiteren Verlauf verlassen hatte, verlor er vermutlich aufgrund Aquaplanings die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte zunächst rechts in die Leitplanken. "Anschließend fuhr der Wagen über die dreispurige Autobahn und stieß dort gegen die Mittelleitplanke", heißt e sin einer Mitteilung.

Bei dem Aufprall wurde der 60-Jährige durch die Windschutzscheibe des Autos geschleudert, blieb auf der Fahrbahn liegen und verstarb am Unfallort. Unterdessen wurde der Wagen nach links abgewiesen und blieb zwischen dem linken und mittleren Fahrstreifen auf der Beifahrerseite liegen.

Für die Dauer der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten waren der linke sowie der mittlere Fahrstreifen und zeitweise auch die komplette Fahrbahn gesperrt. Die Strecke konnte gegen 08.30 Uhr wieder freigegeben werden.

Der Gesamtschaden wurde auf etwa 6000 Euro geschätzt.

Der Verkehr wurde am Morgen über den Standstreifen an der Unfallstelle vorbei geleitet.
Der Verkehr wurde am Morgen über den Standstreifen an der Unfallstelle vorbei geleitet.  © Andreas Rosar

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