Gerüchte-Küche: Eintracht in Poker um Dodi Lukebakio eingestiegen?

Frankfurt am Main - Noch am Donnerstag galt es so gut wie sicher, dass der belgische Flügelstürmer Dodi Lukebakio zur Hertha in die Hauptstadt wechselt (TAG24 berichtete). Nach einem aktuellen Gerücht könnte nun allerdings die SGE den Berlinern die Suppe gehörig versalzen.

Lukebakio (mil) und Rouwen Hennings (re.) freuen sich über den Treffer des Belgiens zum 3:3 gegen Bayern München.
Lukebakio (mil) und Rouwen Hennings (re.) freuen sich über den Treffer des Belgiens zum 3:3 gegen Bayern München.  © DPA

Unter anderem die "Bild" berichtete, dass der Deal mit der Hertha in trockenen Tüchern sei und nur noch ein wenig um die Ablösesumme gepokert werde. Angeblich würde der FC Watford, bei dem der 21-jährige U21-Nationalspieler unter Vertrag steht, Lukebakio für rund 20 Millionen Euro ziehen lassen.

Nun will der "Berliner Kurier" wissen, dass sich das Geschäft verzögere. Grund dafür sei, dass jetzt also auch die Eintracht Interesse an Lukebakio habe, der in der vergangenen Saison von Watford an die Liga-Konkurrenz von Fortuna Düsseldorf ausgeliehen war.

Der Belgier könnte die zuletzt durch die Abgänge von Luka Jovic (für 60 Millionen zu Real Madrid) und Sébastian Haller (für 40 Millionen zu West Ham United) heftig gerupfte Offensive der Eintracht verstärken.

Genug Geld hat Eintracht-Sportvorstand Fredi Bobic durch die Transfers auf alle Fälle in der Tasche, auch wenn sich die Sache mit den Neuzugängen vor der Saison 2019/20 zurzeit noch schwierig gestaltet (TAG24 berichtete).

Lukebakio war in der vergangenen Saison bei der Fortuna zu insgesamt 34 Pflichtspiel-Einsätzen gekommen und hatte dabei 14 Tore erzielt.

Seinen größten Auftritt hatte der Stürmer im vergangenen November in München, als er dem FC Bayern beim 3:3 der Fortuna alle Tore der Düssldorfer einschenkte (TAG24 berichtete).

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