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E-Zigaretten vs. herkömmliche Zigaretten. Besser sind...

Schon lange wird darüber diskutiert ob nun die E-Zigarette gegenüber den herkömmlichen Zigatten weniger schädlich sind. Hier bekommt Ihr die Antwort!
Die E-zigarette ist heute bereits ein sehr beleibtes Produkt. Doch stimmt es, dass sie auch weniger schädliche Inhaltstoffe aufweist?
Die E-zigarette ist heute bereits ein sehr beleibtes Produkt. Doch stimmt es, dass sie auch weniger schädliche Inhaltstoffe aufweist?

Bieten E-Zigaretten die bessere Alternative zu Tabakwaren, deren Rauch immerhin 4800 chemische Substanzen in sich vereinigt, von denen 250 als giftig und 90 als krebserregend gelten? Ob der elektrisch erzeugte Dampf gesünder oder sogar unbedenklich ist, erfahrt Ihr hier.

Elektrische Zigaretten drängen seit einigen Jahren auf den deutschen Markt und laufen vor allem bei einem jüngeren Publikum den herkömmlichen Tabak-Glimmstängeln den Rang ab. Sie sind schick im Design und verströmen Dampf, der statt nach Tabak auch nach Mango, Vanille, Menthol und mehreren hundert weiteren Aromen schmecken kann.

Jüngst entwickelte eine niederländische Firma gar ein Gerät, mit dem der Benutzer neben dem elektrischen Rauchen auch Musik hören und telefonieren kann.

E-Zigarette weniger schädlich als herkömmliche Tabakwaren?

Der Pluspunkt für E-Zigaretten: Viele Schadstoffe werden nur durch den Verbrennungsprozess von Tabak freigesetzt.
Der Pluspunkt für E-Zigaretten: Viele Schadstoffe werden nur durch den Verbrennungsprozess von Tabak freigesetzt.

Im Jahr 2014 werteten Forscher die bisher durchgeführten Studien zu den Inhaltsstoffen, dem Gebrauch und der Sicherheit von E-Zigaretten aus und zogen im Ergebnis den Schluss, dass die elektronische Variante wahrscheinlich weniger schädlich ist als herkömmliche Tabakwaren. Zwar enthalten Liquid und Dampf von E-Zigaretten ebenfalls den Suchtstoff Nikotin, doch stellt diese Substanz bei Weitem nicht das größte Gesundheitsrisiko für Raucher dar.

Viele krebserregende Verbindungen und Schadstoffe werden durch den Verbrennungsprozess von Tabak freigesetzt, welcher bei elektrischen Glimmstängeln nicht stattfindet. Dieser Faktor bewog auch das eigentlich kritisch gegenüber E-Zigaretten eingestellte Deutsche Krebsforschungszentrum in seiner Stellungnahme zu urteilen, das elektrische Dampfen berge wahrscheinlich weniger gesundheitliche Risiken als das Rauchen von Tabakzigaretten.

Folgende gefährliche Inhaltsstoffe von Tabakrauch befinden sich nicht in E-Zigaretten:

Teer: Die schwarzbraune Flüssigkeit ist Teil des Tabakrauchs und setzt sich vor allem in der Lunge fest. Beim Konsum einer Schachtel Zigaretten täglich nimmt das Atemorgan innerhalb eines Jahres eine Tasse Teer auf und entwickelt sich auf diese Weise nach und nach zur typischen Raucherlunge, wie sie als abschreckendes Bild bereits in manchen Ländern auf Zigarettenschachteln prangt. Teer verklebt die Flimmerhärchen in der Lunge und verhindert, dass Staubpartikel wieder ausgehustet werden können. So können Entzündungsprozesse und schließlich Krebs entstehen.

Kohlenmonoxyd: Dieses giftige, aber geruchlose Gas ist unter anderem in Autoabgasen enthalten und war bereits für Erstickungstode durch defekte Heizöfen verantwortlich. Im Zigarettenrauch ist Kohlenmonoxyd mit einem Anteil von 4 Prozent enthalten. Die Substanz lagert sich an die roten Blutkörperchen an und verhindert, dass diese Sauerstoff aufnehmen. Wenn deshalb nicht genug Sauerstoff zu den Organen transportiert werden kann, kommt es zu Symptomen wie schwerem Atmen, Kopfschmerzen, geistiger Verwirrung, Bewegungsstörungen in den Beinen und Bewusstlosigkeit.

Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe: Diese Stoffe finden sich neben Tabakrauch auch in Klebstoffen oder Autoabgasen. Sie werden als Verursacher von Krebserkrankungen angesehen.

Schwermetalle: Nickel, Cadmium, Blei und Zink sind im Zigarettenrauch enthalten und gelten allesamt als giftig oder krebserregend.

E-Zigarette noch nicht komplett erforscht

Abbildung 3: Auch E-Zigaretten könnten schädliche Inhaltsstoffe aufweisen.
Abbildung 3: Auch E-Zigaretten könnten schädliche Inhaltsstoffe aufweisen.

Zwar sieht es nach dem derzeitigen Forschungsstand so aus, als ob der Dampf einer E-Zigarette sich weniger negativ auf die Gesundheit auswirkt als Tabakqualm, allerdings fehlen für ein sicheres Urteil die Langzeitstudien. Während Mediziner die Gefahren des Rauchens seit Jahrzehnten untersuchen und dessen tatsächliche Risiken sich erst im Laufe der Zeit herausstellten, drängt der Trend zum elektrischen Qualm erst seit wenigen Jahren nach Deutschland. Bemängelt wird von Gesundheitsexperten vor allem, dass die Liquid-Kartuschen frei nachfüllbar sind und sich der Verbraucher eigene Mischungen herstellen könne, deren Risiken nicht absehbar sind.

Diese Inhaltsstoffe von E-Zigaretten-Dampf könnten sich als schädlich erweisen:

Propylenglykol: Dieser Inhaltsstoff erzeugt den Dampf bei elektrischen Zigaretten und entspricht dem Mittel, welches in Nebelmaschinen für Diskotheken oder Bühnenshows eingesetzt wird. Prinzipiell gilt die Substanz als unbedenklich, beim Inhalieren kann sie allerdings Atemwegsreizungen verursachen. Menschen, die berufsbedingt häufig dem sogenannten „Theaternebel“ ausgesetzt sind, klagen in vielen Fällen über eine chronische Irritation der Atemwege.

Formaldehyd: Elektrische Verdampfungsgeräte arbeiten mit einer Leistung von 3,3 bis 6 Volt, wobei die Spannung in vielen Fällen vom Benutzer selbst reguliert werden kann. Bei Hochleistung kann aus dem Propylenglykol giftiges Formaldehyd entstehen, das dann über den Dampf inhaliert wird.

Aromastoffe: Die verwendeten Aromastoffe gleichen denen der Lebensmittelindustrie, können aber bei manchen Menschen allergische Reaktionen auslösen.

Nichtrauchen ist am gesündesten

Die herkömmliche Zigarette - schädlicher als die E-Zigarette?
Die herkömmliche Zigarette - schädlicher als die E-Zigarette?

Beim Vergleich von E-Zigaretten mit traditionellen Tabakwaren in punkto Gesundheitsrisiko darf grundlegend nicht vergessen werden, dass der komplette Verzicht auf jegliches Dampfen oder Rauchen zweifellos die gesündeste Lebensweise darstellt. Für Raucher, die bereits seit Jahren versuchen, von ihrer Sucht loszukommen, könnte die E-Zigarette eine wirksame Methode bieten. Eine Studie der Cochrane Collaboration zeigte, dass das elektrische Dampfen beim Versuch einer Rauchentwöhnung ebenso hilfreich sein kann wie Nikotinpflaster oder Kaugummis.

Darüber hinaus sind weitere Faktoren beim Konsum von E-Zigaretten bedenkenswert:

Passivrauchen: Die passive Belastung durch den Dampf einer elektrischen Zigarette ist in jedem Fall deutlich geringer als durch Tabakqualm. Zusätzlich gehen die Substanzen des E-Dampfes vollständig in einen gasförmigen Zustand über und setzen sich nicht als Feststoffe etwa in Stoffen, Wänden und Möbeln in der Umgebung ab.

Einstiegsdroge: Durch die große Auswahl an Aromastoffen und das teilweise bunte Design der E-Zigaretten besteht das Risiko, dass sich bereits ein sehr junges Klientel von dem Produkt angesprochen fühlt. Auf diese Weise könnten bereits Kinder abhängig von Nikotin werden und später auf „echten“ Tabak umsteigen.

Fehlende Rechtslage: Das Marketing und der Verkauf von Tabakwaren sind hierzulande gesetzlich streng geregelt, um insbesondere Jugendliche zu schützen. Für E-Zigaretten und ihr Zubehör fehlen bislang ähnliche Vorschriften. Eine EU-Richtlinie, die zumindest den Maximalgehalt an Nikotin und die Reinheit der Zusatzstoffe in den Liquids garantieren soll, wird voraussichtlich bis Mai 2016 umgesetzt werden. Vorher sollten E-Zigaretten vor allem in bekannten Shops gekauft werden, um keine überdosierten Liquids oder ähnliches zu erhalten. So gibt der Anbieter powercigs.net beispielsweise
an, dass seine Liquids alle den höchsten Standard in Bezug auf Inhaltsstoffen und Herstellung entsprechen.

Fazit

Um E-Zigaretten als unbedenklich einzustufen, fehlen die Langzeitstudien bezüglich ihrer Auswirkungen, und manche neuere Untersuchung zeigt Gefahren der zunächst als ungefährlich geltenden Aromastoffe auf.

Für eine maximale Sicherheit des Konsumenten sind dringend verbindliche Rechtsvorschriften nötig, vor allem um Jugendliche vor Suchtgefahren zu schützen. Für langjährige Raucher, die schon oft vom Tabak loskommen wollten, können E-Zigaretten allerdings eine wirksame Hilfe sein, diesen Schritt in kleinen Etappen zu bewältigen. Sollte dies nicht funktionieren, kann die E-zigarette dann wenigstens als weniger schädlicher Alternative verwendet werden.

Fotos: Abbildung 1: © Horwin (CC0-Lizenz)/ pixabay.com; Abbildung 2: © markusspiske (CC0-Lizenz)/ pixabay.com; Abbildung 3: © Horwin (CC0-Lizenz)/ pixabay.com; Abbildung 4: © Alexas_Fotos (CC0-Lizenz)/ pixabay.com

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