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Vorm Derby: Geyer traut Dynamo und Energie nicht viel zu!

Dresden - Dynamo gegen Cottbus - in der Brust von Eduard Geyer schlagen bei diesem Duell wie immer zwei Herzen. Denn „Ede Gnadenlos“ gilt bei beiden Vereinen als Legende.
Eduard Geyer (r.), hier an der Seite von Reinhard Häfner, freut sich auf das Ost-Derby zwischen Dynamo und Energie.
Eduard Geyer (r.), hier an der Seite von Reinhard Häfner, freut sich auf das Ost-Derby zwischen Dynamo und Energie.

Dresden - Dynamo gegen Cottbus - in der Brust von Eduard Geyer schlagen bei diesem Duell wie immer zwei Herzen. Denn „Ede Gnadenlos“ gilt bei beiden Vereinen als Legende. DFB.de gab der 70-Jährige ein Interview. Hier Auszüge davon.

Werden Sie am Samstag beim Duell Ihrer beiden Ex-Vereine Dresden und Cottbus im Stadion sein, Herr Geyer?

Geyer: „Selbstverständlich bin ich im Stadion. Ich versuche, alle Heimspiele von Dynamo zu sehen. Die Vorfreude auf das Duell gegen Cottbus ist groß. Besonders interessant wird für mich der Vergleich zum zweiten Spieltag sein.

Damals war ich auch bei der Partie zwischen Energie und Dresden vor Ort. Beim 3:1-Auswärtssieg war Dynamo eine Klasse besser. Ich bin gespannt, wie sich die Kräfteverhältnisse entwickelt haben.“

Welchem Klub drücken Sie einen Tick mehr die Daumen?

Geyer: „Es kommt darauf an, wem der Sieg mehr nützt. (lacht) Grundsätzlich werde ich mir die Begegnung entspannt ansehen. Ich würde mich sehr freuen, wenn beide Vereine am Ende der Saison den Aufstieg schaffen würden - das halte ich allerdings für eher unwahrscheinlich.“

Wem trauen Sie den direkten Wiederaufstieg mehr zu?

Geyer: „Der Umbruch in Dresden hat neue Hoffnungen geweckt. Die 3. Liga ist allerdings sehr ausgeglichen und daher ist es noch ein weiter Weg."

Bei seinem Dynamo-Abschied 2008 gab Ede Geyer den Fans sein letztes Hemd.
Bei seinem Dynamo-Abschied 2008 gab Ede Geyer den Fans sein letztes Hemd.

Wie regelmäßig verfolgen Sie die 3. Liga?

Geyer: „Mit Vereinen wie Dynamo und Energie sowie dem FC Hansa Rostock, dem Halleschen FC, dem Chemnitzer FC und Rot-Weiß Erfurt sind viele Traditionsklubs aus dem Osten vertreten.

Der MDR überträgt viele Partien und dann sitze ich regelmäßig vor dem Fernseher. Zugegeben: Die 3. Liga ist nicht die Qualitätsstufe, die ich mir für diese Vereine wünschen würde.“

Was haben Sie am Ende der abgelaufenen Saison gedacht, als Cottbus und Dresden in die 3. Liga absteigen mussten?

Geyer: „Vor allem im Fall von Dynamo Dresden habe ich mich geärgert. Das Potenzial, die Klasse zu halten, besaß die Mannschaft auf jeden Fall.

Der Klub hat jedoch zu lange gezögert, neue Reize zu setzen. Unter dem Strich hätte der Abstieg nicht passieren müssen.“

Mit Dynamo wurden Sie als Spieler zwei Mal Meister und Pokalsieger. Der Verein hat Sie kürzlich zum Ehrenspielführer ernannt. Wie stolz sind Sie darauf?

Geyer: „Ich war insgesamt 23 Jahre für Dynamo tätig, war ohne Unterbrechung Vereinsmitglied. Meinen Hauptwohnsitz hatte ich immer in Dresden, unabhängig von meinem jeweiligen Arbeitsplatz. Daher hat es mich sehr gefreut, dass der Verein mich für diese Verbundenheit ausgezeichnet hat.“

Von seiner Ehefrau Angelika (r.) wird Eduard Geyer "Eddi" genannt.
Von seiner Ehefrau Angelika (r.) wird Eduard Geyer "Eddi" genannt.

Wie gefallen Ihnen eigentlich Ihre Spitznamen „Ede“ oder „Ede Gnadenlos“?

Geyer: „Die Fans rufen mich immer noch Ede. Meine Frau nennt mich Eddi. Das ist in Ordnung.

Gnadenlos war und bin ich aber nie. Ich wollte jedoch stets erfolgreich sein und habe meine Ziele konsequent verfolgt.“

Ihre letzte Trainerstation liegt schon eine Weile zurück. Als Trainer führten Sie Dynamo in der Saison 2007/2008 in die 3. Liga. Warum gab es danach kein Engagement mehr?

Geyer: „Es kamen einige Anfragen, die mich aber nicht interessierten. Ich wollte keine Mannschaft in Vietnam oder China übernehmen. Es hat sich dann so ergeben, dass ich nicht mehr als Trainer tätig war. Unglücklich bin ich darüber nicht.“

Fotos: Lutz Hentschel, Eric Münch

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