Rätselhafter Autobahn-Hund noch immer eine Gefahr

Gießen/Friedberg - Frei laufende Tiere auf der Autobahn können zu einer erheblichen Gefahr für die Autofahrer werden.

Streunende Hunde auf der A5 beschäftigen regelmäßig die Polizei (Symbolbild).
Streunende Hunde auf der A5 beschäftigen regelmäßig die Polizei (Symbolbild).  © DPA/123RF (Fotomontage)

So warnte die Polizei in Mittelhessen in der vergangenen Woche vor einem weiß-grau-schwarzen Hund, der regelmäßig auf der Autobahn 5 beim Reiskirchener Dreieck die Autofahrer verunsicherte.

Das Tier soll angeblich immer auf der Standspur auf und ab laufen (TAG24 berichtete).

Wie eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Mittelhessen am Dienstag gegenüber TAG24 sagte, stellt der Hund immer noch eine mögliche Gefahr für die Autofahrer auf der A5 dar. Das Tier wurde bis zum heutigen Tag nicht gefangen.

Eine glückliches Ende nahm hingegen die Geschichte eines Mischlingshundes, der sich über mehrere Wochen an der Anschlussstelle Friedberg auf der A5 umhertrieb.

Der Streuner konnte von einer "engagierten Tierschützerin mit Ködern angelockt und eingefangen werden", wie die Polizei am Dienstag weiter mitteilte.

Der Mischling wurde in einem Tierheim untergebracht und wartet nun auf seine Vermittlung an einen neuen Halter.

Titelfoto: DPA/123RF (Fotomontage)


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