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Schreie, Pfiffe und ein Hitlergruß empfangen Angela Merkel

Der Auftritt der Bundeskanzlerin und CDU-Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl 2017 in Gießen wurde lautstark gestört.
Angela Merkel sprach in Gießen zu etwa 3000 Zuschauern.
Angela Merkel sprach in Gießen zu etwa 3000 Zuschauern.

Gießen - Der Auftritt der Bundeskanzlerin und CDU-Spitzenkandidatin Angela Merkel am Donnerstag wurde von Protestierern mit Pfiffen und Sprechchören lautstark gestört.

In der Nähe des Brandplatzes, auf dem Angela Merkel zu etwa 3000 Zuschauern sprach, stieß die Polizei zudem auf eine "kleinere Gruppe mit mutmaßlich rechtsmotivierten Personen", wie das Polizeipräsidium Mittelhessen mitteilte. Eine Person wurde demnach wegen Zeigen des Hitlergrußes festgenommen. Es blieb aber insgesamt friedlich, wie die Polizei berichtete.

Demnach nahmen an einer Aktion der AfD etwa 50 Menschen teil, an einer Gegendemonstration etwa 250. Anders als erwartet verzichteten NPD-Anhänger auf eine öffentliche Aktion.

Kurz vor der Bundestagswahl hat Angela Merkel in bei ihrem Auftritt in Gießen bekräftigt, dass sie im Fall ihrer Wiederwahl nicht an der Steuerschraube drehen will. "Wir wollen in den nächsten vier Jahren keine Steuern erhöhen", sagte die Bundeskanzlerin. "Wir wollen Sicherheit für Investitionen." Neue Schulden seien ebenfalls kein Thema: "Wir werden auch in den nächsten vier Jahren nicht auf Pump leben." Zuvor hatte Merkel im nordhessischen Fritzlar gesprochen.

In ihrer gut halbstündigen Rede betonte die Kanzlerin zudem, dass die Verkehrswende hin zu alternativen Motoren erarbeitet und erforscht werden müsse. Mit Blick auf die Situation von Pflegekräften sagte Merkel: "Arbeit mit Menschen ist genauso gut zu bezahlen wie Arbeit an den Maschinen." Das müsse schrittweise umgesetzt werden.

Merkel wird am Freitag im südhessischen Heppenheim erwartet, ihrem letzten Auftritt in Hessen vor der Wahl am Sonntag (24. September).

Fotos: dpa/Frank Rumpenhorst

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