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Giftanschlag in England: Auch Berlin vermutet Moskau dahinter

Gemeinsame Presseerklärung von Deutschland, Frankreich und USA im Falle Sergej Skripal

Der Giftanschlag auf den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal schlägt weiter hohe Wellen. Auch Deutschland vermutet Russland hinter dem Anschlag.

Berlin - Deutschland, Frankreich und die USA haben sich im Fall des Giftanschlags auf den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal (TAG24 berichtete) hinter Großbritannien gestellt und in ungewöhnlich scharfen Worten von Moskau Aufklärung verlangt. "Es handelt sich um einen Übergriff gegen die Souveränität des Vereinigten Königreichs", erklärten die Staats- und Regierungschefs aller vier Länder am Donnerstag in einer gemeinsamen Erklärung.

Beim G20 Gipfel posierten Macron, Putin und Merkel noch gemeinsam vor der Kamera. Jetzt verschärfen sie gegenüber Russland den Ton.
Beim G20 Gipfel posierten Macron, Putin und Merkel noch gemeinsam vor der Kamera. Jetzt verschärfen sie gegenüber Russland den Ton.

"Ein solches Vorgehen verletzt eindeutig die Bestimmungen des Chemiewaffenübereinkommens und das Völkerrecht. Es bedroht unser aller Sicherheit."

Großbritannien habe seinen Partnern gegenüber im Detail dargelegt, dass Russland mit hoher Wahrscheinlichkeit die Verantwortung für den Anschlag trage. "Wir teilen die Einschätzung des Vereinigten Königsreichs, dass es keine plausible alternative Erklärung gibt." Zudem stelle man fest, dass Russlands Weigerung, auf die berechtigten Fragen Londons einzugehen, "einen zusätzlichen Anhaltspunkt für seine Verantwortlichkeit ergibt".

"Unsere Besorgnisse werden angesichts früherer Fälle verantwortungslosen russischen Verhaltens auf weiteren Feldern verstärkt", schreiben die Staats- und Regierungschefs. Moskau wird aufgerufen, seiner Verantwortung als Mitglied des UN-Sicherheitsrates gerecht zu werden, den internationalen Frieden und die internationale Sicherheit aufrecht zu erhalten.

Von Moskau wird zudem verlangt, zu allen Fragen Stellung zu nehmen, die mit dem Anschlag im britischen Salisbury verbunden seien. Russland solle insbesondere das Programm im Zusammenhang mit dem Nervengift Nowitschok voll umfänglich gegenüber der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OVCW) offenlegen.

Der Einsatz eines militärischen Nervenkampfstoffs eines Typs, wie er in der Sowjetunion entwickelt wurde, stelle "die erste offensive Anwendung eines solchen Nervengifts in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg dar", schreiben Kanzlerin Angela Merkel (CDU), der französische Präsident Emmanuel Macron, US-Präsident Donald Trump und die britische Premierministerin Theresa May in der Erklärung.

Fotos: DPA

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