Für dieses Vogue-Cover kassiert Gigi Hadid einen echten Shitstorm

Bereits vor einem Jahr posierte sie nackt auf dem Cover der französischen Vogue, jetzt wirft sich Gigi Hadid für die arabische Ausgabe in einen Hijab.
Bereits vor einem Jahr posierte sie nackt auf dem Cover der französischen Vogue, jetzt wirft sich Gigi Hadid für die arabische Ausgabe in einen Hijab.

Los Angeles - Darf sie das? Gigi Hadid posiert auf dem ersten Cover der arabischen Vogue in einem Hijab - vielen ihrer Fans passt das überhaupt nicht.

Der Vater des Topmodels stammt aus Palästina. Aber berechtigt das die schöne 21-Jährige dazu, die traditionelle arabische Kleidungsstück zu tragen, während sie sich auf gefühlten 90 Prozent ihrer Instagram-Posts im Bikini oder mit tiefem Dekolleté präsentiert? Auch auf den Cover der französischen Vogue zeigte sich Gigi vor etwa einem Jahr splitterfasernackt.

Kein Wunder also, dass sich vor allem ihre muslimischen Fans mächtig auf den Schlips getreten fühlen.

"Gigi 'ich habe palästinensische und muslimische Wurzeln, aber nur, wenn es mir gerade in den Kram passt' Hadid", ätzt zum Beispiel einer auf Twitter gegen das Model.

"Also erinnert sich Gigi Hadid plötzlich an ihre palästinensischen Wurzeln, wenn die arabische Vogue sie haben will, aber wenn es um politische Probleme geht, ist sie still", ärgert sich ein anderer.

Einige Fans ärgern sich jedoch auch über die vielen Hate-Kommentare und verteidigen ihr Idol: "Ihr hatet sie, weil sie zu ihrer Herkunft steht, wenn sie sie verleugnen würde, würdet Ihr sie genauso fertigmachen. Sie kann es Euch doch eh nicht recht machen."

Gigi selbst scheint der Shitstorm herzlich egal zu sein. Schließlich ist es für sie trotz allem eine riesige Ehre das Cover der allerersten arabischen Vogue zu zieren - da kann man den ein oder anderen bösen Kommentar auch mal gekonnt ignorieren.


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