Gleitschirm-Pilot Jochen Henrichs geht in Sachsen in die Luft

Bitte recht freundlich! Auch in luftiger Höhe knipst der Gleitschirmpilot gern mal ein 
Erinnerungs-Selfie.
Bitte recht freundlich! Auch in luftiger Höhe knipst der Gleitschirmpilot gern mal ein Erinnerungs-Selfie.  © privat

Dresden - 5000 Flüge und fast 500 Flugschüler - Gleitschirm-Pilot Jochen Henrichs (55) hat den Überblick. Am 8. April beginnt für den Koblenzer ein neues „Luftfahrtkapitel“:

Er zieht von Koblenz nach Dresden und eröffnet seine Flugschule „AiR touch“ auf der Großenhainer Straße.

Über den Wolken - mit Drachenfliegen begann 1983 Jochens Abenteuer in der Luft. „Aber schon vier Jahre später bin ich auf Gleitschirm umgestiegen“, erzählt Henrichs. Zur Jahrtausendwende machte der gelernte Landvermesser seine Leidenschaft zum Beruf und gründete seine Flugschule „AiR touch“.

Dass man Luft fühlen kann, bewies ihm ein blinder Passagier. „Er hat mir während des Tandemfluges geschildert, wie er Wind, Sonne, Geschwindigkeit spürt. Das war für mich ein außergewöhnliches Erlebnis.“

Henrichs kreiste selbst schon mit seiner Retriever-Dame Chica im Spezialgurt am Himmel. Nun kommen auch die Sachsen in den Genuss der Vogelperspektive. Egal ob als Flugschüler (40 Flüge 1200 Euro) oder als Mitflieger im Tandem-Sitz (90 Euro): „Ich kann in Großenhain starten oder vom tschechischen Mückentürmchen. Ich biete Kompakt-Kurse in Österreich an, wie auch Gleitschirmreisen nach Mexiko, Armenien oder Marokko“, sagt Henrichs stolz.

Wer abheben will, kann sich am 8. April (10-15 Uhr) auf dem Flugplatz Großenhain informieren oder auf: www.air-touch.de

Flug-Experte Jochen Henrichs (55) in seinem neuen Laden auf der Großenhainer 
Straße.
Flug-Experte Jochen Henrichs (55) in seinem neuen Laden auf der Großenhainer Straße.  © privat

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