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Glück auf! Dresdens radioaktive Altlast kommt unter die Erde

Dresden - Für zehn Millionen Euro saniert Dresden derzeit die letzte radioaktive Altlast der Stadt, die Collmberghalde zwischen Potschappler und Tharandter Straße. Bevor 2017 begonnen wird, 250.000 Kubikmeter strahlenden Müll für immer einzugraben, müssen alte Stollen gesichert werden.

Von Dirk Hein

Bergmann Stefan Harpe (26) arbeitet in 17 Metern Tiefe.
Bergmann Stefan Harpe (26) arbeitet in 17 Metern Tiefe.

Dresden - Für zehn Millionen Euro saniert Dresden derzeit die letzte radioaktive Altlast der Stadt, die Collmberghalde zwischen Potschappler und Tharandter Straße.

Bevor 2017 begonnen wird, 250.000 Kubikmeter strahlenden Müll für immer einzugraben, müssen alte Stollen gesichert werden. Damit das gelingt, hat die Stadt zurzeit wieder zwei aktive Bergwerke.

In über 17 Metern Tiefe baggert Bergmann Stefan Harpe (26), tief im Schlamm stehend, alten Morast in eine Wanne, die anschließend nach oben gehievt wird. Der enge Schacht ist mit Beton ausgegossen.

Seinen Arbeitsplatz verlassen kann der Bergmann nur, wenn er sich über eine schmale Leiterkonstruktion wieder ans Tageslicht zwängt.

Die Hälfte der Strecke ist aktuell geschafft. In etwa 30 Metern Tiefe erwarten die Bergmänner einen Stollen des einstigen Clausschachtes.

Der stammt aus dem Jahr 1873 und wurde damals so schlampig verfüllt, dass er komplett wieder freigelegt werden muss.

Die Collmberghalde muss saniert werden - mit Kosten von zehn Millionen Euro.
Die Collmberghalde muss saniert werden - mit Kosten von zehn Millionen Euro.

"Danach wird der Boden mit einer Betonplombe verfüllt. Anschließend wird der gesamte alte Stollen fachgerecht ebenfalls mit Beton verschlossen", sagt Bernd Richter (61), Sachgebietsleiter Umweltsanierung im Rathaus.

Wenige hundert Meter weiter an der Freitaler Straße wird am nächsten Bergwerk gegraben. So soll in etwa 13 Metern Tiefe ein namenloser Stollen erreicht werden.

Weil in unmittelbarer Nähe die zentrale Trinkwasserleitung für Coschütz-Gittersee vorbeiführt, kann der Schacht nicht wie eigentlich üblich mit in die Erde gebohrten Verankerungen und Beton gesichert werden.

Stattdessen wird wie vor hunderten Jahren im Bolzenschrot-Ausbau mit Holz gearbeitet.

Sichern und Verfüllen der beiden Schächte kostet 200.000 Euro, finanziert vom Sächsischen Oberbergamt. Ursprünglich hatten die Experten des Umweltamtes 15 alte Stollen unter der Halde ausgemacht.

"Bei den anderen 13 gab es nur wenig zu tun, vorhandene Hohlräume wurden über Bohrlöcher verfüllt", sagt Bauleiter Martin Pfütze (34).

Fotos: Ove Landgraf

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