Dieser Blowjob zerstört jetzt Dutzende Traum-Hochzeiten

Dieser Blowjob ist schuld!
Dieser Blowjob ist schuld!

Rhodos - Suzanne S. (33) hatte alles so gut durchgeplant: Zusammen mit ihrem Liebsten Steve (38) und ihren Familien sollte es auf die griechische Insel Rhodos gehen. Dort hatten die beiden Briten ihre absolut perfekte Hochzeit geplant - für ganze 40.000 Pfund (ca. 45.000 Euro). Doch kurz vor dem großen Termin platzte ihr schöner Traum.

Schuld waren zwei völlig fremde Personen: Matthew und Carly Lunn aus Großbritannien hatten sich vor einiger Zeit auf der besagten griechischen Insel trauen lassen. Anschließend kamen die beiden aber auf eine eher skurrile Shooting-Idee - die aber zurzeit total "in" zu seien scheint, wie ein Beispiel aus Sachsen zeigt.

Carly kniete sich in ihrem Hochzeitskleid vor ihren Mann und in der spektakulären Kulisse von Rhodos, gab es für Matthew ganz offensichtlich einen Blowjob. Das versaute Foto des frisch vermählten Paares ging sofort im Internet viral.

In dieser Kapelle wollten sich Suzanne und Steve eigentlich trauen lassen.
In dieser Kapelle wollten sich Suzanne und Steve eigentlich trauen lassen.

Doch auf diese Aufmerksamkeit hätten die Bewohner der beliebten Insel lieber verzichtet. Die Folgen sind bitter:

Nachdem der Blowjob-Schnappschuss die Runde machte, erließen die Behörden laut Daily Mail ein vorübergehendes Verbot für Hochzeiten von ausländischen Paaren. Und eben leider auch die Hochzeit von Suzanne und ihrem Verlobten Steve.

Für das verliebte Päärchen ist es mehr als eine herbe Enttäuschung: "Ich bin absolut am Boden zerstört", erklärt die 33-Jährige. "Diese Idioten haben meine Hochzeit versaut."

Die Briten hatten bereits vor zwei Jahren alles pünktlich gebucht. Für eine ganze Woche, sollte es für sie und ihre 52 Gäste auf die griechische Urlaubsinsel gehen. "Wir hatten ursprünglich vor, in Zypern zu heiraten, aber als ich die Kapelle sah, wusste ich, dass ich es dort machen möchte." Im nächsten Mai wollten Steve und Suzanne sich in der St. Pauls-Kapelle trauen lassen.

Jetzt hängt alles vom Bürgermeister von Rhodos ab. Er will in den nächsten Wochen eine endgültige Entscheidung über das Verbot treffen. Währenddessen müssen neben den beiden Briten, auch alle anderen ausländischen Paare darum bangen, dass die Regelung doch noch gekippt wird. "Wir können den Standort nicht ändern, weil wir schon so viel Geld dafür ausgegeben haben", klagt Suzanne. Auch ihr Kleid ist schon lange gekauft, dafür hatte sie ebenfalls eine Stange Geld ausgegeben.

"Meine Botschaft an den Bürgermeister ist, das nicht alle Briten so sind, wie dieses Paar", meint Suzanne. Matthew und Caryl - das Blowjob-Paar - wehrt sich mittlerweile gegen fiese Kommentare: "Wir haben doch bloß so getan. Die Griechen reagieren völlig über!" Ob diese Erklärung den anderen verzweifelten Paaren weiterhilft, ist fraglich ...


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