Drama an der Mulde: Feuerwehr muss kleinen Hund retten

Mit Wärmebildkameras versuchten die Rettungskräfte, das verängstigte Tier am Muldeufer zu finden.
Mit Wärmebildkameras versuchten die Rettungskräfte, das verängstigte Tier am Muldeufer zu finden.  © Sören Müller

Grimma - Dramatischer Einsatz am Muldeufer: Am Mittwochabend sind die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr zu einer Rettungsaktion ausgerückt. Der Vermisste: ein kleiner Hund.

Gegen 18.30 Uhr erhielt die Freiwillige Feuerwehr Grimma einen Notruf aus dem Stadtwald. Passanten hatten am Muldeufer ein Winseln wahrgenommen. Sie suchten das Ufer ab und entdeckten einen kleinen Hund, der im Gebüsch kauerte.

Zunächst versuchten sie erfolglos, das völlig verängstigte Tier auf eigene Faust zu retten. Das Tier befreite sich aus den Händen der Helfer und stürzte einige Meter hinab.

Der kleine Hund schwamm kurz durch die Mulde, rettete sich ans Ufer und verschwand aus den Augen der Passanten. Also wählten sie den Notruf.

Die Kameraden der Feuerwehr suchten mit mehreren Trupps das Muldeufer nach dem Hund ab. Dabei war nicht klar, ob das verängstigte Tier überhaupt noch lebt.

Erst nach einer halben Stunde, als die Rettungskräfte schon fast aufgeben wollten, entdeckten sie den Hund in einem Gebüsch. Die Kameraden kümmerten sich sofort um das Tier und übergaben ihn anschließend der Polizei.

Nun wird nach dem Herrchen des Hundes gesucht.

Nach über einer halben Stunde fanden die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Grimma den kleinen Hund.
Nach über einer halben Stunde fanden die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Grimma den kleinen Hund.  © Sören Müller

Titelfoto: Sören Müller


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0