Nach Umbau von Rock'n'Pop-Museum: Udo Lindenberg besucht seine Geburtsstadt

Gronau - Udo Lindenberg ist als einer der ersten Besucher durch das umgebaute Rock'n'Pop-Museum in Gronau geschritten.

Udo Lindenberg singt bei der Neueröffnung des "rock'n'popmuseum".
Udo Lindenberg singt bei der Neueröffnung des "rock'n'popmuseum".  © DPA

Der Deutsch-Rocker griff am Freitag bei einer Feierstunde für Freunde und Förderer des Museums in seiner Geburtsstadt in Westfalen auch zum Mikro und sang begleitet von einem Keyboarder mehrere Lieder.

Der 72-Jährige folgte einer Einladung des Rock'n'Pop-Museums, das nach einer einjährigen Umbau-Phase an diesem Samstag mit einem Tag der offenen Tür wiedereröffnet wird.

"Das ist ein spannendes Abenteuer, klar", sagt Udo Lindenberg in einem Videoclip über die Ausstellung, der auf der Website des Museums zu sehen ist.

Der seit Jahrzehnten in Hamburg lebende Künstler war auch schon zu Besuch, als das Museum 2004 eröffnet wurde.

Nach dem Umbau zeigt das seit 2004 bestehende Museum eine modernisierte Ausstellung.
Nach dem Umbau zeigt das seit 2004 bestehende Museum eine modernisierte Ausstellung.  © DPA

Titelfoto: DPA

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