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Großer Datendiebstahl bei MasterCard: Wie sicher sind Daten im Internet?

Mastercard zeigt deutlich wie sicher die Daten im Internet wirklich sind.

Wie sicher sind eigentlich Deine Daten im Internet? MasterCard zeigt deutlich, wie angreifbar Online-Dienste heute sind und wie Du Dich dagegen schützen kannst. Mehr dazu erfährst Du im ARTIKEL.

Deutschland – Datenschutz und Datensicherheit haben in der Wahrnehmung vieler Bürger lange keine große Rolle gespielt. Seit sich zunehmend mehr Menschen täglich im Internet bewegen, hat sich die Situation verändert. Inzwischen reagieren viele Nutzer sensibel auf Medienberichte, in denen es um Datenlecks geht.

Waren es in der Vergangenheit Gaming-Plattformen oder Seitensprung-Portale, die mit teils riesigen Hacks auf sich aufmerksam machten, gehen Cyber-Kriminelle in der jüngsten Vergangenheit auch Banken und Finanzdienstleister an. Eine aus Kundensicht erschreckende Situation. Geht es hier doch um sauer verdientes Geld.

Hacking und Datendiebstahl sind heute leider zwei Übel, die sich nicht vollkommen verhindern lassen - das Datenleck bei Mastercard hat deutlich gezeigt, wie angreifbar Online-Dienste heute sind.
Hacking und Datendiebstahl sind heute leider zwei Übel, die sich nicht vollkommen verhindern lassen - das Datenleck bei Mastercard hat deutlich gezeigt, wie angreifbar Online-Dienste heute sind.

Laut Manager Magazin hat es jetzt den Kreditkarten-Riesen MasterCard getroffen. Anfang der Wochen tauchten Datensätze von Kreditkartenkunden in einem Internet-Forum auf. Zu lesen waren demnach nicht nur persönliche Daten. In Teilen war auch die Kreditkartennummer entschlüsselt. Wie mit solchen Datenlecks umgehen? Wer hat ein Interesse an solchen Informationen? Betroffene reagieren verunsichert, wenn sie sich im Kreis jener wiederfinden, deren Konten und Daten durch Hacks kompromittiert werden.

Wie sicher sind Daten im Internet generell?

Wie aus den Berichten rund um das Datenleck hervorgeht, sind Karteninhaber betroffen, die an einem speziellen Bonusprogramm teilgenommen haben. Letztere versprach den Teilnehmern Rabatte in verschiedenen Online-Portalen. Statt der Preisnachlässe wartet nun Arbeit auf die Karteninhaber. Hätten sich der Hack verhindern lassen? Wer hat überhaupt Interesse daran, persönliche Daten abzugreifen?

Hacker/Cyberkriminelle:

Hier ist der Fokus im Regelfall sehr klar. Es geht Cyberkriminellen darum, an Informationen wie Kontodaten oder Kartendaten zu kommen. Über die Kartennummern, PINs und Card Verification Number (kurz CVN) haben Dritte die Möglichkeit, im Netz das Kartenkonto zu belasten.

Shops/Wirtschaft:

Je besser Unternehmen über ihre Kunden Bescheid wissen, umso zielgerichteter lässt sich Werbung platzieren. Damit steigt die Chance, erfolgreich Leads und Sales zu generieren. Wie weit die Analyse persönlicher Daten und Interessen inzwischen gediehen ist, zeigte der Cambridge Analytica Skandal, in den Facebook anlässlich der US-Wahlen verwickelt war.

Geheimdienste:

Die riesigen Datenmengen im Internet ziehen nicht nur Cyberkriminelle an. Inzwischen ist das Netz auch Spielwiese der Geheimdienste, die nach relevanten Fakten über Terrorverdächtige oder konspirative Tendenzen suchen. Dabei erstreckt sich die Zusammenarbeit über Ländergrenzen – im Rahmen der 5-, 9- oder 14-Eyes. Hierbei handelt es sich um eine Kooperation verschiedener Geheimdienste (5-Eyes steht für USA, UK, Australien, Kanada und Neuseeland).

Die Interessen sind dabei ganz unterschiedlich gelagert. Unternehmen sind in erster Linie scharf auf alle Infos, welche das Konsumverhalten eines Nutzers abbilden. Hierzu gehören Websites, die besucht werden oder in welchem Milieu sich Verbraucher bewegen. Kriminelle haben es – neben Banking- und Kartendaten – auch auf persönliche Infos abgesehen. Diese lassen sich im Rahmen des Identitätsdiebstahls einsetzen.

Bei den Geheimdiensten geht es vorrangig um Kommunikationsdaten. Gerade letztgenannter Aspekt birgt sehr große Risiken – wenn etwa durch einen politischen Wandel Minderheiten plötzlich unter Druck gesetzt werden.

Der Datenhunger wird auch von staatlicher Seite immer größer.
Der Datenhunger wird auch von staatlicher Seite immer größer.

Welche Gegenmaßnahmen ergreifen große Firmen wie MasterCard?

Unternehmen und Internetnutzer sehen sich dem Thema Hacking und Cyberkriminalität in gleicher Weise ausgesetzt. Der Unterschied besteht darin, dass Privatpersonen selten gezielt attackiert werden. Bei Banken sieht die Situation anders aus. Hier zahlt es sich aus, einen größeren Aufwand in Kauf zu nehmen – was gezielte Angriffe auf die IT-Infrastruktur rechtfertigt.

Wie sehen Gegenmaßnahmen aus? Sobald ein Hack offensichtlich wird, müssen Unternehmen zuerst herausfinden, was überhaupt vom Datenleck betroffen ist. Lässt sich diese schnell schließen, kann größerer Schaden eventuell abgewendet werden.

Werden keine sensiblen Daten abgegriffen – Glück gehabt. Sobald Kartendaten kompromittiert werden, entsteht ein sehr großer Aufwand. Die Karten müssen gesperrt und gegen neue Kreditkarten ausgetauscht werden. Entsprechende Erfahrungen haben die Kartenanbieter in der Vergangenheit bereits machen müssen.

Wichtig ist, Angriffe zu verhindern. Generell wird es 100-prozentige Sicherheit nicht geben. Allerdings können Unternehmen viel dafür tun, unerlaubten Zugriff zu erschweren.

Gegenmaßnahmen im Überblick:

  • Aktuelle Viren- und Schadsoftware-Tools einsetzen
  • Benutzerrollenkonzept verhindert unnötige Zugriffe
  • Patches und Updates einspielen
  • Server-Monitoring in Echtzeit
  • Aufbau einer soliden Firewall

Wie wichtig der Schutz gegen Angriffe aus dem Netz ist, zeigt eine Meldung des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik). Demnach sind allein 2016/17 etwa 70 Prozent der Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen Opfer von Cyberangriffen geworden.

Was können Nutzer tun?

Wer sich als Privatperson gegen Angriffe schützen will, kann einige Maßnahmen ergreifen, die auch in Unternehmen eingesetzt werden. Hierzu gehören unter anderem Virenscanner, die Einrichtung einer Firewall und das Installieren neuer Updates. Um Daten beim Surfen zu schützen, lässt sich mit VPN-Technik durchs Internet bewegen.

Keine Technik kann allerdings gegen den Faktor Mensch schützen. Wo Nutzer kein Gespür dafür entwickeln, wie Phishing-Mails aussehen oder die Nigeria-Connection arbeitet, sind selbst ausgereifte Software-Lösungen weitgehend nutzlos. Oft tappen Verbraucher in Fallen und geben die PIN zum Onlinebanking preis – ohne dass Hacker eine Zeile Code auf den Rechner schleusen müssen.

Was lässt sich gegen Datendiebstahl und Ausspionieren tun?
Was lässt sich gegen Datendiebstahl und Ausspionieren tun?

Fazit: IT-Sicherheit das A und O

Banken und Finanzdienstleister sind in der Vergangenheit immer wieder das Opfer von Cyberangriffen geworden. Mitte August 2019 hat es MasterCard getroffen. Der Fall zeigt, dass sich niemand im Netz sicher fühlen darf. Ein Unternehmen wie der Kartenanbieter wird sicher auf umfassende Sicherheitselemente gesetzt haben. Und trotzdem ist es eine Utopie, immer 100 Prozent Sicherheit zu erwarten. Es wird sich nicht jede Attacke verhindern lassen.

Was aber möglich ist: Mit den richtigen Maßnahmen und Werkzeugen es Hackern schwer zu machen. Firewall und Anti-Virussoftware legen die Messlatte so hoch, dass viele Angriffe scheitern. Parallel sind einmal erkannte Sicherheitslücken schnell zu schließen. Unternehmen sind Privatpersonen im Vorteil. Letztlich kommt es aber auch darauf an, als Anwender richtig zu reagieren. Das Öffnen einer E-Mail mit unbekanntem Absender hat schon oft zu einer unangenehmen Überraschung geführt.

Fotos: @ Arget / Unsplash.com, @ Bernard Hermant / Unsplah.com, @ Taylor Vick / Unsplash.com

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