Mann versinkt vor Scham im Erdboden, als er entdeckt, was seine Oma da an den Füßen trägt

Osaka (Japan) - Für jeden Mann ist es wohl ein kleiner Alptraum, wenn die Familie sein Sex-Spielzeug irgendwo findet. Schlimmer wird es da wohl nur noch, wenn ein Verwandter das Love-Toy ahnungslos zweckentfremdet ...

Die Oma trug tatsächlich die Sex-Toys ihres Enkels an den Füßen.
Die Oma trug tatsächlich die Sex-Toys ihres Enkels an den Füßen.  © Twitter/@analKABAO

Twitter-User "@analKABAO" musste genau diese peinliche Erfahrung machen.

Der Japaner (21) versank wohl vor Scham komplett im Erdboden, als er entdeckte, was seine Omi an ihren Füßen trug.

Zuvor hatte ihm seine Großmutter mitgeteilt, dass sie sich ein Paar Socken aus seinem Zimmer geliehen hatten. Noch ahnte der 21-Jährige nicht, dass eine unangenehme Verwechslung vorlag.

Die rüstige Dame hatte nämlich keinesfalls seine Strümpfe gefunden und angezogen, sondern ausgerechnet etwas, was bei Jugendlichen sonst möglichst versteckt gehalten wird.

Als "@analKABAO" ins Schlafzimmer seiner Oma kam, konnte er seinen Augen deshalb nicht trauen: an ihren Füßen steckten seine Taschen-Masturbatoren!

Man bekam die Sextoys kaum von ihren Füßen!

So sehen die "Taschen-Masturbatoren" aus.
So sehen die "Taschen-Masturbatoren" aus.  © Twitter/@analKABAO

Die Toys sind lebensechte Nachbildungen einer Vagina und schlauchartige, weiche Silikon-Schläuche.

Der Japaner erklärt auf seiner Twitter-Seite, dass seine Großmutter angenommen hatte, dass es sich bei dem schweinischen Spielzeug um spezielle Thermo-Socken handelte.

Ihm wurde peinlich bewusst, dass er der Mutter seiner Mama beichten müsse, was sie da an den Füßen trug. Während die "Aufklärung" nicht so schlimm verlief, gestaltete sich die Entfernung alles andere als einfach.

Die Silikon-Teile waren an den Füßen der Seniorin wie festgesaugt und der Jugendliche benötigte seine komplette Kraft, um die Masturbatoren abzukriegen.

Als Oma und Enkel es schließlich geschafft hatten, bekam der Japaner erstmal einen gehörigen Lachanfall.

Für den 21-Jährigen haben seine Sex-Toys jetzt aber jeglichen Reiz verloren, nachdem sie auf den Füßen seiner Oma steckten.

Weil die Silikon-Teile aber trotz der Tortur nicht beschädigt worden waren, wollte "@analKABAO" die Toys nicht in den Müll schmeißen. Deshalb bot er die "Taschenmuschis" auf Twitter an, erklärte, dass sie "sogar noch warm" wären.

Ob sich ein williger Käufer gefunden hat, ist nicht bekannt. Zumindest ging der Tweet viral, bisher reagierten über 230.000 User darauf.

Titelfoto: Twitter/@analKABAO


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