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Grünen-Chefin denkt trotz Hasswelle nicht an Rücktritt

Grünen-Chefin Simone Peter will trotz der "Nafri"-Hasswelle nicht zurücktreten und wirkte auch bei Anne Will nur wenig souverän.
Grünen-Chefin Simone Peter (51) will trotz der "Nafri"-Hasswelle nicht zurücktreten.
Grünen-Chefin Simone Peter (51) will trotz der "Nafri"-Hasswelle nicht zurücktreten.

Berlin - Grünen-Chefin Simone Peter (51) hat nach ihren kritischen Äußerungen über den Polizeieinsatz in der Kölner Silvesternacht viel Hetze ertragen müssen.

"Wut klingt noch zu harmlos. Ich habe eine solche Hasswelle noch nie zuvor erlebt", sagte Peter der "Bild am Sonntag". Es habe viele persönliche Beleidigungen bis hin zu Morddrohungen gegeben. "Gegen einige werde ich auch strafrechtlich vorgehen."

Die Grünen-Chefin hatte zum Polizeieinsatz in Köln gesagt, es stelle sich die Frage nach der Verhältnis- und Rechtmäßigkeit, wenn so viele Menschen allein wegen ihres Aussehens festgehalten würden. Sie kritisierte auch den Gebrauch des Begriffes "Nafris" für nordafrikanische Intensivtäter durch die Polizei.

An einen Rücktritt habe sie "keine Minute" gedacht, sagte Peter. Zudem verwies sie auf die jüngsten Polizeimeldungen, wonach die kontrollierten Personen zum großen Teil keine Nordafrikaner waren. Der Vorwurf, sie unterstelle der Polizei pauschal Rassismus, sei falsch.

Das Thema "Nafri" und Flüchtlinge gab's nach dem zum Thema passenden Tatort auch bei Anne Will (50), wo die Grünen-Chefin Simone Peter neben Hamburgs Regierendem Bürgermeister Olaf Scholz (SPD), der CSU-Ehrenvorsitzende Edmund Stoiber sowie die Journalistin Düzen Tekkal und der Sozialpädagoge Samy Charchira dabei war.

 Journalistin Düzen Tekkal (CDU, 38): "Flüchtling ist kein Beruf."
Journalistin Düzen Tekkal (CDU, 38): "Flüchtling ist kein Beruf."

Im Talk "Anne Will" wollte die geschundene Grüne sicherlich einiges von ihrer Wortwahl geraderücken.

Besonders die Journalistin Düzen Tekkal (38) setzte der Grünen-Chefin kräftig zu und nannte deren Aussagen „bisschen bigott“. So zumindest bewertete sie die Flüchtlingspolitik der Grünen und hielt der Partei ganz grundsätzliche Probleme mit ihren Haltungen vor.

Peter hörte hilflos dem Redefluss zu und hatte dem wenig entgegenzusetzen. Deutschland sei das zweitbeliebteste Land der Welt – „dann können wir auch die Regeln aufstellen“.

Auch den Einwand "Flüchtling sei schließlich kein Beruf" konnte die Grüne nicht kontern: "Ich hatte nicht mal die Hälfte der Redezeit von ihr (Tekkal)“, beschwert sich Peter nahezu beleidigt bei Anne Will.

Diese reagiert geschickt: "Die Redezeit wird nicht nach festen Kriterien verteilt."

Die Grüne konnte sich nicht gegen die anderen Redner durchsetzen. Vor allem der Wortschwall der Journalistin mit CDU-Parteibuch, Düzen Tekkal, ließ Peter oft sprachlos zurück. Am Ende der Sendung schaute sie oft nur noch resigniert. Gehör zu verschaffen gelang ihr nicht.

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