65-Jähriger schwer verletzt: Per Hubschrauber in Spezialklinik

Der Rettungshubschrauber Christoph 13 brachte den Schwerverletzten (65) nach Bielefeld in die Spezialklinik Gilead I.
Der Rettungshubschrauber Christoph 13 brachte den Schwerverletzten (65) nach Bielefeld in die Spezialklinik Gilead I.

Gütersloh - Bei einem Autounfall in Gütersloh hat sich ein 65-jähriger Mann schwer verletzt und musste mit dem Rettungshubschrauber abgeholt werden.

Der Mann aus Steinhagen sei nach ersten Erkenntnissen der Polizei wohl nicht angeschnallt gewesen, als er auf der Straße Auf der Kosten unterwegs war und mit seinem Opel den Nottebrocksweg überqueren wollte.

Beim überqueren der Straße übersah der 65-jährige Opel-Fahrer einen 37-jährigen Gütersloher, der den Nottebrocksweg in Richtung Marienfelder Straße befuhr. Es kam zum heftigen Crash.

Der Opel Corsa schleuderte um die eigene Achse in den angrenzenden Graben. Der flog durch den Innenraum des Autos und knallte mit dem Kopf gegen die Windschutzscheibe.

Bei dem Aufprall zog sich der Mann die schweren Kopfverletzungen zu. Der Ford Focus des Güterslohers rollte auf dem Feld aus.

Nachdem die Notärzte den Schwerverletzten untersucht haben, alarmierten sie den Rettungshubschrauber Christoph 13, der den 65-Jährigen in die Spezialklinik Gilead I in Bielefeld brachte. Der 37-Jährige erlitt nur leichte Verletzungen.

Beide Autos waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf circa 11.000 Euro.

Der 65-jähriger Opel-Fahrer war wahrscheinlich nicht angeschnallt.
Der 65-jähriger Opel-Fahrer war wahrscheinlich nicht angeschnallt.
Die Polizei sperrte die Straße während der Unfallaufnahme.
Die Polizei sperrte die Straße während der Unfallaufnahme.

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