Horror-App verspricht Nervenkitzel im wahren Leben

Elisa Mihaylova entwickelte die Horror-App.
Elisa Mihaylova entwickelte die Horror-App.

Gütersloh - Nicht nur hübsch, sondern auch klug: Das trifft auf Elisa Mihaylova vom Reinhard-Mohn-Berufskolleg in Gütersloh wohl besonders gut zu.

Ihre Geschäftsidee zur App "Trip" brachte sie jetzt sogar nach Berlin. Dort durfte sie im Rahmen des Bundeswettbewerbs "Network for Teaching Entrepreneurship" (NFTE) als eine von zehn Schülerinnen und Schülern ihre Entwicklung einer Jury und einem Publikum vorstellen.

Ihre Horror-App verspricht jede Menge Grusel! Wer das Spiel spielt, wird in den eigenen Wald geschickt. Über die Kamerafunktion erscheinen dann wahre Horror-Szenarien in Form von Aufgaben.

Wer die löst, bekommt Skelettknochen als Punkte. Die Idee von Elisa war es, junge Leute nach draußen zu locken und so vor allem Jugendlichen das "Zocken" an der frischen Luft näher zu bringen.

In Berlin reichte es für sie und ihre Horror-App zwar nicht zum Sieg, aber sie bekam eine Urkunde. Außerdem freut sie sich über die Eindrücke, die sie sammeln durfte, und die Zustimmung, die sie bekam.

Das NFTE ist ein Netzwerk von etwa 1000 Schulen in Deutschland, das Schülerinnen und Schülern zwischen 13 und 20 Jahren mehr Unternehmergeist vermitteln möchte, heißt es in einer Mitteilung des Reinhard-Mohn-Berufskollegs.

"Am Ende jeder Projektphase erfolgt die Präsentation der eigenen Geschäftsidee vor einer Jury der regionalen Wirtschaft. Die besten Ideen aus dem schulinternen Bereich werden anschließend zentral beim NFTE Bundes- bzw. Landeswettbewerb eingereicht."

Die App lockt die Spieler in den eigenen Wald. (Symbolbild)
Die App lockt die Spieler in den eigenen Wald. (Symbolbild)  © 123RF

Titelfoto: 123RF


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0