Frau in den 20ern bringt Kind zur Welt, doch sie behauptet steif und fest "Jungfrau" zu sein

Guiyang - Da fängt man selbst als ausgebildeter Arzt wahrscheinlich an, am eigenen Verstand zu zweifeln. Eine Frau hat sich in China geweigert, zu akzeptieren, dass sie schwanger ist. Wenig später brachte sie ein Kind zur Welt.

Weder die Frau noch ihre Freunde hatten etwas von der bevorstehenden Geburt bemerkt.
Weder die Frau noch ihre Freunde hatten etwas von der bevorstehenden Geburt bemerkt.  © 123RF (Symbolbild)

Laut Daily Mail kam die stark übergewichtige Dame mit Bauchschmerzen in ein Krankenhaus und war vollkommen überrascht, dass sie ein Baby erwartete. Weil die Geburt kurz bevor stand, entschlossen sich die Ärzte für einen Kaiserschnitt.

Die Patientin in den 20ern entgegnete den Medizinern jedoch: "Unmöglich. Es ist nicht möglich, dass ich schwanger bin", und wünschte zuerst einen Jungfräulichkeitstest.

Das Ergebnis geht aus den Presseberichten nicht hervor. Unabhängig davon beharrte die Chinesin jedoch auf ihrer Ansicht, dass sie unmöglich schwanger sei und nannte dafür drei Gründe.

"Sie möge Männer nicht, hätte noch nie einen Freund, geschweige denn Sex gehabt", behauptete sie.

Als der Arzt sie gefragt haben soll, ob dies bei einem betrunkenen Blackout hätte passiert sein können, wies sie dies entschieden zurück, da sie niemals Alkohol anrühren würde.

Die stark übergewichtige Frau hatte trotz unregelmäßigem Zyklus nichts von einer Schwangerschaft gemerkt.
Die stark übergewichtige Frau hatte trotz unregelmäßigem Zyklus nichts von einer Schwangerschaft gemerkt.  © DPA

Weder die Frau noch noch ihre Freunde und Bekannten hätten etwas von der Schwangerschaft gemerkt. Womöglich hatte das Übergewicht der Dame daran eine Aktie.

Per Not-Kaiserschnitt wurde das Baby am 6. Februar auf die Welt gebracht, berichten chinesische Medien.

Der unregelmäßige Menstruations-Zyklus hätte die Frau auf die richtige Spur bringen können. Offenbar weigerte sich die Frau das Neugeborene zu pflegen, weshalb der Säugling ihren Eltern übergeben wurde.

Bislang ist unklar, ob die Patientin ihren Sohn zur Adoption freigegeben hat, ebenso wenig wie die Tatsache, wer das Kind gezeugt hat.

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