Gute Nachrichten für die Natur: Hier wird sie jetzt besser geschützt

Hamburg - Naturflächen werden in Hamburg durch einen länderübergreifenden Biotopverbund besser vor Bebauung geschützt.

Versiegelte Industrie-, Siedlungs- und Verkehrsflächen gibt es in Großstädten wie Hamburg viele. Die Bürgerschaft meint es sei an der Zeit, der Natur mit besser geschützten Biotopen der Rücken zu stärken.
Versiegelte Industrie-, Siedlungs- und Verkehrsflächen gibt es in Großstädten wie Hamburg viele. Die Bürgerschaft meint es sei an der Zeit, der Natur mit besser geschützten Biotopen der Rücken zu stärken.  © DPA

Einem entsprechenden Antrag des rot-grünen Senats, die Umsetzung des Biotopverbundes in das Landschaftsprogramm der Stadt aufzunehmen, stimmte die Bürgerschaft am Mittwochabend zu.

Der Verbund erstreckt sich auf rund 23 Prozent der Stadtfläche und schließt alle Hamburger Naturschutzgebiete sowie einige Landschaftsschutzgebiete und andere Grünflächen ein.

Die natürlichen Lebensräume von Pflanzen und Tieren sollen damit nicht nur erhalten, sondern auch miteinander verbunden bleiben.

Auf diesen Flächen darf künftig nur noch gebaut werden, wenn Senat und Bürgerschaft zustimmen.

Hier zu sehen ist ein Getreidefeld in Brandenburg mit einem sogenannten "Soll", einem in der Regel kreisrunden oder ovalen Kleingewässer, das ein Biotop bildet.
Hier zu sehen ist ein Getreidefeld in Brandenburg mit einem sogenannten "Soll", einem in der Regel kreisrunden oder ovalen Kleingewässer, das ein Biotop bildet.  © DPA

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