GZSZ-Star Chryssanthi Kavazi bekam Rassismus hautnah zu spüren

Berlin - Erst vor kurzem hat das Nazi-Drama bei GZSZ ein Ende gefunden. Auf der Suche nach Beweisen geriet John erneut in die Fänge von Lars Grabowski. Erst in letzter Sekunde konnte er von der Polizei gerettet werden.

Die Schauspieler Tom Beck und Chryssanthi Kavazi kommen zum "PLACE TO B Pre-Berlinale-Dinner"
Die Schauspieler Tom Beck und Chryssanthi Kavazi kommen zum "PLACE TO B Pre-Berlinale-Dinner"  © Jöšrg Carstensen/dpa

Weil aber Erik behauptet hatte, dass die Waffe Lars gehört hat, drohte ihm erneut Gefängnis. Der Ex-Knacki ist nur auf Bewährung draußen, konnte sich aber auf Jo Gerner und den Kolle-Kiez verlassen und kam noch einmal mit einem blauen Auge davon.

Durch den Terroranschlag in Hanau ist das Thema Rassismus aktueller denn je. Ähnlich wie in der Soap, als Shirin von Lars übelst beschimpft worden war, ist auch GZSZ-Star Chryssanthi Kavazi selbst schon Opfer von Rassismus geworden.

Im Alter von 13 Jahren war die Schauspieler mit ihren Freunden am See, als plötzlich drei große Männer sie als Türkin beschimpft haben. "Ich hatte Angst, ich habe noch nie so gezittert", erzählt die 31-Jährige, die sich erst überhaupt nicht angesprochen gefühlt habe, am Rande der Berlinale in einem RTL-Video.

Kein Wunder: Schließlich ist der Soapi mit griechischen Wurzeln in Deutschland geboren und hier aufgewachsen. "Dann wurde ich von hinten ins Wasser geschubst. Ich habe mich umgedreht und dann waren da drei große Bären, die mich beschimpft haben und immer wieder ins Wasser geschubst haben."

Zum Glück war sie aber in einer großen Gruppe unterwegs, die dann dazwischen gehen konnten.

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