Nächste große GZSZ-Story? Gentrifizierung erreicht den Kolle-Kiez

Berlin - Mit dem Nazi-Drama endet eine große GZSZ-Story! Nun könnten Alex und Maren wieder mehr in den Blickpunkt der Zuschauer gelangen. Pünktlich zum im Kraft tretenden Berliner Mietendeckel-Gesetz hat die Gentrifizierung auch den Kolle-Kiez erreicht.

Maren, Alexander, Leon und Jonas haben ein akutes Problem.
Maren, Alexander, Leon und Jonas haben ein akutes Problem.  © TVNOW / Rolf Baumgartner

Sie sollen aus ihrer geliebten Wohnung raus, damit die Bude verkauft werden kann. Im Gegenzug erhalten sie eine Auszugsprämie von 40.000 Euro.

Geld, dass die Spätkauf-Besitzer für ihr Kita-Projekt gut gebrauchen könnten, doch wollen sie dafür tatsächlich ihr Zuhause aufgeben?

Maren und Alex bitten um Bedenkzeit, doch nur drei Stunden nach dem Angebot steht der Immobilienmakler erneut vor der Tür: "Wenn ich ihnen einen Tipp geben darf?

Nehmen sie die 40.000 Euro an. Am Ende müssen sie sowieso raus", ist sich der Makler in einem Vorschau-Video sicher.

"Käufer investieren entweder aus privaten Gründen, weil sie die Wohnung mögen und einziehen wollen oder aus wirtschaftlichen. Das bedeutet Eigenbedarf geltend machen, Mieter rausdrängen und dann mit saftiger Erhöhung weitervermieten. So oder so müssen sie dann raus."

Ob die impulsive Maren und Alex das Angebot bei diesem angespannten Wohnungsmarkt in der Hauptstadt annehmen, darf stark bezweifelt werden. Sie würden nicht nur den Kolle-Kiez verlieren, sondern auch Nina Ahrens und Robert Klee als Nachbarn.

Das letzte Wort scheint hier noch nicht gesprochen zu sein. GZSZ läuft immer montags bis freitags ab 19.40 Uhr bei RTL oder auf Abruf bei TV Now.

Maren spricht mit Nina im Mauerwerk.
Maren spricht mit Nina im Mauerwerk.  © TVNOW / Rolf Baumgartner

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